Mit ‘sitzmöbel’ getaggte Artikel
Montag, 25. Februar 2013
in unserem post über das projekt “kaufhaus des ostens” von 1984 der udk berlin haben wir ausführlich jasper morrisons essay im austellungskatalog, “the poet will not polish”, zitiert, in welchem er neue denkweisen im design diskutiert, insbesondere: “als marcel breuer eine fahrradlenkerstange sah, beschloss er, stühle mit demselben industriellen verfahren herzustellen. der neue welt-konstrukteur beschließt, die lenkerstange so zu verwenden, wie sie ist, und sich die mühe und kosten zu sparen, sie selbst zurechtzubiegen.“ handfeste beweise für das, was er damit meinte, sind jetzt in der neuen dauerausstellung “extraordinary stories about ordinary things” der sammlung des design museums london zu sehen.

handlebar table von jasper morrison in “extraordinary stories about ordinary things”, design museum london
den “handlebar table” hat morrison 1983 noch während seiner studienzeit an der kingston polytechnic entworfen und war nach morrisons eigenen Angaben sein erstes “kommerzielles” produkt.1. 10 stück wurden produziert und der junge morrison verdiente stolze 80 pfund pro verkauftem tisch. was vermutlich mehr pro stück ist, als er an vielen seiner jüngeren produkten verdiente – die inflation nicht berücksichtigt. gefertigt aus buche, glas und aluminium, ist der handlebar table einerseits ein typisches produkt seiner zeit, zu der junge designer versuchten, mit etablierten normen zu brechen und eine rolle für den neuen beruf des industriellen produktdesigners zu definieren. aber es ist gleichermaßen nach wie vor eine bezaubernde arbeit, und wenn man davorsteht – wie wir es in london das erste mal taten – erkennt man, wie maßgebend es bis heute ist. bezüglich des berliner designs zeigt der handlebar table, warum sich morrison so leicht in die entstehende “neue deutsche design”-bewegung um leute wie joachim stanitzek, andreas brandolini und axel kufus integrieren und so dazu beitragen konnte, dass das „kaufhaus des ostens“ ein so faszinierendes und bedeutendes projekt wurde.

“extraordinary stories about ordinary things” im design museum london
2015 wird das london design museum umziehen und die ausstellung “extraordinary stories about ordinary things” repräsentiert auf vielfältige weise den offiziellen beginn dieses prozesses. nach dem umzug sieht die planung eine erweiterung der ständigen sammlung auf basis von “extraordinary stories about ordinary things” vor. und die, mit dieser ausstellung geschaffene basis verheißt einen späteren erfolg. mit den sechs in sich geschlossenen installationen zur erläuterung von design ist “extraordinary stories about ordinary things” wahrscheinlich nicht die vollständigste ausstellung, die man sich vorstellen kann, aber sie bietet ein amüsantes herumtoben durch’s design und nebenbei die ein oder andere neue erkenntnis. sowie eine wirklich faszinierende mischung von ausstellungsstücken.
außer dem handlebar table besteht eine beziehung zum berliner design auch durch jerszy symours gießkanne “pipe dreams” für magis aus dem jahr 2000 – ein objekt, das brillanter weiser, wirklich absolut brillant, neben jonathan ive und seinem mac ausgestellt wird – sowie durch das etwas ältere “hallesche service” von marguerite friedlaender für die königliche porzellan-manufaktur berlin – ein erfreulich reduziertes kaffeeservice aus keramik, das den weg für die moderne in sachen wohnaccessoires ebnete.
“extraordinary stories about ordinary things” im design museum london ist während der normalen öffnungszeiten des museums zu besichtigen. wir können jedem, der in london ist, einen besuch von ganzem herzen empfehlen. und dies nicht allein wegen des handlebar tables von jasper morrison. obwohl es das großartigste und exquisiteste stück der ganzen ausstellung ist.
1. http://designmuseum.org/media/item/79665/4636/jasper-morrison-handlebar-table-final-1.pdf. accessed 30.01.2013

farbenfroh, plastik, kindisch. pipe dreams von jerszy seymour für magis. und der erste imac.

hallesche service von marguerite friedlaender für die königliche-porzellan manufaktur berlin in einem regal und über marcel breuer stühlen

extraordinary stories about ordinary things @ design museum london

handlebar table von jasper morrison
Tags:asusstellung, design museum london, extraordinary stories about ordinary things, handlebar table, jasper morrison, jerszy seymour, kaufhaus des ostens, königliche porzellan-manufaktur berlin, magis, marcel breuer, marguerite friedlaender, möbel, möbeldesign, sitzmöbel, stühle, udk, wohnaccessoires
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Montag, 21. Januar 2013
wir haben kürzlich eine serie von bildern gefunden, die uns stark an plot von osko+deichmann erinnerte, da sie einen mann zeigt, der in einer alles anderen als gewöhnlichen art und weise auf einem stuhl „sitzt“. es waren bilder eines 1944 im italienischen design-magazin domus1 veröffentlichten essays des künstlers bruno manari. der titel lautet „auf der suche nach komfort in einem unbequemen stuhl“. manari legte damit seine überzeugung dar, dass wir uns auf die perfektionierung grundlegender möbel konzentrieren sollten, anstatt ständig neue variationen desselben zu erschaffen … und dass die möbelindustrie von dem immanenten bürgerlichen verlangen getrieben ist, seinesgleichen zu übertreffen.
obgleich offensichtlich ironischer natur, ist der zentrale punkt des werks ernst gemeint und heute relevanter als damals: es wird zu viel mobiliar entworfen und hergestellt, dazu größtenteils für kunden, die die möbel eher als statussymbol nutzen, als wegen des komforts und/oder der funktion. als im jahr 2011 piero lissoni auf dem udk designtransfer sprach, folgte er einem ähnlichen gedankengang, auch auf eine ironische weise. lissoni „gestand“, dass all seine stühle unbequem seien, weil sie entworfen wurden, um gut auszusehen. leute kaufen gut aussehende möbel – niemand kauft möbel, weil sie bequem sind, so lissonis theorie. es gilt also weniger der leitsatz „form folgt funktion“ als „form ersetzt funktion“.
wie gesagt, beide, marani und lissoni, zeichneten verbale karikaturen und übertrieben dabei, wie alle guten karikaturisten – genau den richtigen aspekt im genau richtigen maß, um die aufmerksamkeit auf das entscheidende zu lenken: wir brauchen nicht so viele neue stühle, wir brauchen weniger stühle, die besser sind als das, was wir derzeit haben. plot ist hierfür ein perfektes beispiel, das uns dahin zurückbringt, wo wir begonnen haben. müßige träumereien, lieber leser, müßige träumereien…

bruno manari. auf der suche nach komfort in einem unbequemen stuhl (teil der photoserie von domus)
1) bildquelle: www.domusweb.it/en/from-the-archive/searching-for-comfort-in-an-uncomfortable-chair, 11.12.2012
Tags:bruno manari, designtheorie, osko+deichmann, plot, sitzmöbel, stühle
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Mittwoch, 19. Dezember 2012
im vorfeld der orgatec 2012 sprachen wir mit dem berliner designerduo osko+deichmann über ihr modulares sitzsystem “plot”, das sie für den deutschen hersteller brunner entworfen haben. auf der orgatec 2012 konnten wir uns endlich die neuesten funktionen und erweiterungen des systems ansehen. darunter sind die akustikplatten für die seiten und den rücken fraglos die fundamentalsten und interessantesten objekte, nicht zuletzt, weil sie das sitzelement umschließen, ohne dass der benutzer in irgendeiner weise auf die funktionalität verzichten muss, die “plot” zu einem so faszinierenden produkt macht.
anfangs befürchteten wir, die akustikplatten seien am sockel befestigt. jedoch brachte ein bisschen herumkriechen auf dem boden ein einfaches und schlaues system zu tage. und laut blasius osko und oliver deichmann, ein einfaches, schlaues system, welches das ergebnis unzähliger stunden stiller entwicklungsarbeit ist. die hauptherausforderung dabei war, die nötige stabilität ohne qualitätsverlust zu erreichen – eine herausforderung, die die beiden meisterhaft bewältigt haben. die andere für uns bedeutsame veränderung ist, dass “plot” jetzt drehbare tische statt der ursprünglichen, statischen hat. klingt belanglos, ist aber für alle, die vorhaben, einen bildschirm, einen entwurf oder eine pizza hawaii zu teilen, ein sehr wichtiger unterschied. und wir lieben immer noch den “pflanzen-plot”. versteht sich von selbst, kann aber nicht oft genug gesagt werden.
wie wir wahrscheinlich bereits erwähnt haben, ist “plot” eines der innovativsten und interessantesten sitzsysteme, die wir in letzter zeit gesehen haben – erst recht mit den neuen ergänzungen. und wir hoffen, dass noch ein paar mehr überraschungen dazukommen werden. wir halten euch darüber auf dem laufenden. hier ein paar fotos von der orgatec:
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- orgatec 2012: blasius osko und oliver deichmann erklären plot der internationalen presse.
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- plot von osko+deichmann für brunner. mit den neuen akustikwänden.
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- plot von osko+deichmann für brunner. mit den neuen akustikwänden.
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- plot von osko+deichmann für brunner. mit neuem schwenkbarem tisch.
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- orgatec 2012: plot von osko+deichmann für brunner.
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- das tolle an möbelsystemen... jeder findet seinen eigenen weg, es zu nutzen.
Tags:brunner, messe, möbeldesign, möbelmesse, orgatec, osko+deichmann, plot, sitzmöbel
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Sonntag, 25. November 2012
bis mitte november hatten alle in oder um berlin die möglichkeit, die ausstellung “eames by vitra” im stilwerk zu besuchen und somit die nahezu komplette sammlung von charles und ray eames’ kreationen für vitra zu bewundern. die exponate wurden durch videos, photos und texte ergänzt, welche die entstehung der objekte erläuterten. es war nichts besonders neues oder revolutionäres als solches, das zusammentragen der objekte an einen ort bot jedoch eine wunderbare gelegenheit, zwei der wichtigsten protagonisten in der möbeldesigngeschichte des 20. jahrhunderts kennenzulernen und ein gefühl für die entwicklung ihrer projekte zu bekommen.
für alle, die nicht vorbei kommen konnten, hier ein paar impressionen:
Tags:ausstellung, charles & ray eames, eames, klassiker, möbel, möbeldesign, möbelklassiker, sitzmöbel, stilwerk
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Freitag, 23. November 2012
wir freuen uns immer, nach der devise in dubio pro reo handeln zu können. nicht zuletzt, weil es uns erspart, einen festen standpunkt einnehmen zu müssen. dies vorausgeschickt, hat der dänische möbelhersteller hay mit seiner show auf der orgatec 2012 „büroeinrichtungen“ weit außerhalb jeglicher derzeit international anerkannter grenzen definiert. ohne diskussionen. die gezeigten produkte waren weitestgehend exzellent, aber nicht wirklich büromäßig.

orgatec 2012: hay
das erfreulichste neue projekt waren die “a table and chairs” von ronan and erwan bouroullec. die bouroullecs bei hay? welch eine überraschung. wer hätte das geahnt? ordentlich aus ordentlichem holz in eine ordentliche form gebracht, ist „a table and chairs“ eine herzallerliebste möbel-kollektion, die dadurch noch interessanter wird, dass sie nicht wie ein bouroullec-projekt aussieht. ja, sie ähnelt in ihrer formsprache und bauweise ein wenig der osso range für mattiazzi. aber sie scheint keinen bezug auf frührere, etablierte projekte zu nehmen, wie beispielsweise alcove für vitra, clouds für kvadrat oder facett für ligne roset.
im märz teilte uns der chef-kurator mateo kries bei der eröffnung der „album“-ausstellung im vitra design museum mit, dass er über die jahre einen gewissen organischen fluss in der entwicklung der arbeiten der bouroullecs erkennen könne … eine entwicklung, die allerdings oft erst im nachhinein sichtbar wird. also müssen wir wohl abwarten, ob die hinwendung zu holz und kork, wie sie auf der orgatec zu sehen war, wirklich die bewegung in eine (relativ) neue richtung anzeigt. für uns war das glanzlicht der „a“-kollektion, dasjenige, welches ihr wenigstens den anschein von büro-ernsthaftigkeit gibt, der „schreibtisch“ – wie wir ihn aus mangel an einem offiziellen begriff nennen wollen. mit seiner netten, kleinen, entlang der rückseite eingebauten papier- und buchablage hatte das objekt wirklich stil: an einen echten „escritoire“ erinnernd, aber auch zugänglich, praktisch und zeitgenössisch.

orgatec 2012: der “schreibtisch” von ronan und erwan bouroullec für hay
die andere freude am hay-messestand war das ablagesystem „new order“ von stefan dietz. ein weiterer designer, den wir nicht bei hay erwartet hatten – aber dessen aufnahme in das auftragsregister, neben den bouroullecs, nur als zeichen dafür gewertet werden kann, wie ernst es hay damit ist, es in den kommenden jahren mit den größeren jungs aufzunehmen. die firma hatte dafür schon immer eine gute ausgangsposition und mit dingen vom kaliber „new order“ sieht es sogar noch besser für sie aus. als modularsystem will „new order“ keine akzeptierten standards neu definieren, wie es bernard, peter, stephen and gillian einst taten, als sie computertechnologie in den gitarren-rock einführten, sondern es zielt eher darauf ab, eine bezahlbare, praktische und einfallsreiche lösung für die tägliche ablage zu schafffen. ein besonders nettes extra sind dabei die angebotenen regalbretter in zwei verschiedenen tiefen: ein „normales“ flaches regalbrett und eine tiefere, kistenähnliche einheit. eine relativ „naheliegende“ lösung, die eine welt voll neuer möglichkeiten eröffnet.
aus gründen, welche die firma selbst am besten kennt, hatte hay seinen orgatec-stand einem käfig ähnelnd errichtet. vielleicht war dies eine metapher für das gefährlich gute design der ausstellungsstücke. vielleicht war es eine metapher für die wilden gefühle, die die möbel freisetzen sollten. vielleicht was es eine verschleierte kritik am globalen design-zoo. vielleicht hatte ihnen auch jemand gesagt, dass wilde tiere die kölner messehallen durchstreifen – immerhin waren sie das erste mal auf der orgatec dabei. was immer auch der grund gewesen sein mag, es war ein lohnendes erlebnis, diesen „knast“ von innen zu sehen. und den meetings und diskussionen nach zu urteilen, die dort stattfanden, als wir da waren, können wir erwarten, dass hays portfolio auf interessante und ausgefallene weise wachsen wird… vermutlich werden wir alle im februar in stockholm mehr wissen. und vergesst nicht: ihr habt es hier zuerst gelesen! naja, beinahe jedenfalls.

orgatec 2012: new order von stefan diez für hay – die hohe version

… und die niedrige version mit “schubladenbrett”
Tags:büromöbel, hay, messe, möbel, möbeldesign, möbelmesse, orgatec, regale, ronan & erwan bouroullec, sitzmöbel, stefan diez, tische
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Montag, 12. November 2012
thonet hatte wohl beschlossen, in diesem herbst noch zusätzlich farbe in unser leben zu bringen. jedenfalls hatten wir diesen eindruck auf der orgatec 2012. als fortsetzung der einführung von farbe in ihrer 404/5/6-serie von stefan dietz und bei mart stams klassiker s 43 präsentierte thonet in köln die brandneue 330-kollektion von läufer & keichel aus berlin. inspiriert vom „ambiente der theaterbühnen, literaturcafés und künstlerateliers“, bilden die 330er eine entzückende familie von holzstühlen, weitgehend im einklang mit der thonet-tradition, deren farben in jeder hinsicht so eindrucksvoll sind wie die reduzierte gestalt und ergonomische form. obwohl er uns auf der orgatec vorgestellt wurde, finden wir, dass der 330 kein bürostuhl im engeren sinn ist, sondern sich sehr für den hausgebrauch oder auch die gastronomie empfiehlt. auf der orgatec avancierte der 330 zu einem echten schmuckstück und passte auch perfekt in das herbstliche ambiente.


außer angenehmen farben präsentierte thonet das neue s 180-programm des berliner designstudios delphin design – eine erweiterung und weiterentwicklung der bestehenden programme s 160 und s 170. weiterhin konnten wir den stuhl s 774 bewundern, auf den die firma – zu recht – sehr stolz sein kann. der in zusammenarbeit mit kegelmann technik entwickelte s 774 ist eine neuinterpreatation von eddie harlis’ 1954er holzstuhl s 664. er kombiniert die werkstoffe kohlenstofffaser, plastik und epoxidharz unter verwendung der harzspritzpresstechnologie, die eigentlich für die automobilindustrie typisch ist. als erster mit diesem verfahren hergestellter stuhl bietet der s 774 nicht nur eine bestechende “hinter-glas”-optik, sondern verbessert auch den komfort und die haltbarkeit des ursprünglichen designs von harlis. ein stuhl und ein verfahren, auf die wir vermutlich regelmäßig zurückkommen werden…

Tags:büromöbel, delphin design, eddie harlis, läufer & keichel, möbel, möbeldesign, orgatec, s 664, s 774, sitzmöbel, stuhl, thonet
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Donnerstag, 16. August 2012
alle jahre wieder wird es ende august und zeit für die design.börse berlin. sie findet am kommenden wochenende statt und zeigt wie gewöhnlich klassisches und zeitgenössisches möbel- und produktdesign. dabei werden vor allem die bereiche möbel, lampen, inneneinrichtung, keramik, glas, technik und schmuck abgedeckt.
besonders beliebt sind objekte der klassischen avantgarde, vintage furniture der 50er bis 70er sowie originelles ddr-design. viele der ausgestellten stücke sind von namhaften designern wie arne jacobsen, charles und ray eames, alexander begge, egon eiermann, eillen gray, mies van der rohe oder wilhelm wagenfeld. es werden allerhand seltene originale angeboten. also: vorbei kommen, sehen, verlieben, zugreifen!

design.börse berlin 2012
25. august von 17 bis 20 uhr & 26. august von 10 bis 18 uhr
@ fritzclub postbahnhof
str. der pariser kommune 8 in 10243 berlin
tel. 5099382
www.design-boerse-berlin.de
Tags:alexander begge, arne jacobsen, ddr-design, design.börse berlin, designmarkt, eames, egon eiermann, eillen gray, ludwig mies van der rohe, markt, möbel, möbeldesign, mode- & textildesign, sitzmöbel, verkauf, vintage furniture, wagenfeld
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Dienstag, 29. Mai 2012
alles im zeichen der 10: in zehn tagen ist es soweit und das international design festival dmy startet in seine zehnte runde. und wir beginnen heute mit dem dmy-zehner-countdown. das renommierte und beliebte festival findet erneut in den schönen hallen des ehemaligen flughafens berlin tempelhof statt. dort zeigen designer, firmen und aufstrebende talente ihre aktuellen arbeiten, projekte und produkte. freut euch auch auf das spannende rahmenprogramm des dmy mit zahlreichen designer talks, workshops, symposien und natürlich den preisverleihungen. weitere satelliten-ausstellungen in galerien, museen, designinstitutionen und ateliers in ganz berlin schmücken das festival zusätzlich. vom 6. bis 10. juni schwebt die hauptstadt wieder im designfieber. wir halten euch hier auf dem laufenden. schaut doch immer mal vorbei!
Tags:absolventen, ausstellung, design, dmy, dmy international design festival, festival, graphikdesign, lichtdesign, messe, möbel, möbeldesign, mode- & textildesign, produktdesign, produkte, sitzmöbel, stühle, unikate, wettbewerb
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Dienstag, 27. März 2012
möbel. möbel. möbel! die galerie zeitlos im stilwerk zeigt momentan eine wahnsinnig interessante ausstellung: “brazilian design” stellt uns klassiker der brasilianischen moderne und der zeitgenössischen avantgarde vor. die bisher umfangreichste präsentation brasilianischen möbeldesigns in europa wartet mit zahlreichen vintage-schätzen sowie modernen objekten auf. um nur einige designer zu nennen: oscar niemeyer, sérgio rodrigues, lina bo bardi… alle infos zu “brazilian design” gibt es hier.

brazilian desig: modern & contemporary furniture
23. märz bis 5. mai 2012, von mo bis sa von 10 bis 19 uhr
@ modern : design galerie zeitlos
im stilwerk berlin, 3. stock
kantstr. 17 in 10623 berlin
http://www.zeitlos-berlin.de/aktuelles/brazilian-design/
http://brazilianfurnituredesign.com/de
Tags:ausstellung, brasilien, galerie, galerie zeitlos, leuchte, lichtdesign, möbel, möbeldesign, sitzmöbel, stilwerk, stühle
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Mittwoch, 21. März 2012
die neue sammlung – the international design museum munich gastiert ab heute in der stadt und bringt uns beinlose stühle: die sonderausstellung im bauhaus‐archiv berlin zeigt exponate in der tradition des freischwingers. bereits in den 1920er Jahren entwarfen namhafte designer wie breuer und van der rohe freischwinger aus stahlrohr und wollten damit die idee von leichtigkeit und transparenz in den möbelbau übertragen. „stühle ohne beine“ zeigt, wie sich diese sitzmöbel seither weiter entwickelten – durch hochtechnisierte produktionsweisen, neuartige materialien, kunsteinflüsse und gesellschaftlich‐politische veränderungen. alle informationen zur aktuellen ausstellung gibt es hier.
stühle ohne beine
21. märz bis 10. juni 2012 von mi bis mo von 10 bis 17 uhr
@ bauhaus-archiv / museum für gestaltung
klingelhöferstraße 14 in 10785 berlin
tel. 254002-0
ausstellungseröffnung am 20. märz 2012 um 19 uhr
www.bauhaus-archiv.de
Tags:ausstellung, bauhaus, bauhaus archiv, ludwig mies van der rohe, marcel breuer, möbel, möbeldesign, museum, sitzmöbel, stühle
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