Mit ‘photographie’ getaggte Artikel


buchtipp: fotopraktikum

Samstag, 30. März 2013

das „fotopraktikum” von ernst a. weber wurde für leser geschrieben, die es exakt, gründlich und ohne umschweife wissen wollen. das buch geht auf alle technischen belange von film, licht, kamera und labor verständlich ein, beschränkt sich bei der vermittlung dieser grundlagen jedoch auf die schwarzweiß-fotografie. es richtet sich an studenten der hoch-, fachhoch-, abend- und volkshochschulen sowie an alle, für die fotografie im beruf unentbehrlich ist: z.b. an architekten, (grafik)designer, ingenieure, journalisten, lehrer, werbefachleute und wissenschaftler. eine ausgereifte basis für den start in ernsthafte fotografie!

die isbn-13 lautet 978-3764366896.



sieger des carl-zeiss-fotowettbewerbs gekürt

Freitag, 29. März 2013

die siegertrophäe des carl-zeiss-fotowettbewerbs 2012 ging an den polnischen fotografen mateusz martyna. er reichte das foto „handplant im tatra-gebirge“ ein, das perfekt zum wettbewerbsmotto „der moment, der keine grenzen kennt“ passte. das gewinnerbild interpretiert auf spektakuläre weise genau dieses thema, indem es den bekannten polnischen snowboarder tomasz „tylas“ tylka zeigt, der einen gewagten salto vollführt. weitere fotos der nomierten findet ihr hier. ein blick lohnt sich!



gertrud arndt: eigentlich wollte ich ja architektin werden…

Freitag, 22. Februar 2013

am 29. januar eröffnete das bauhaus-archiv den letzten teil seiner “weiblichen” bauhaus-reihe mit einer, der weberin und photographin gertrud arndt gewidmeten ausstellung. der titel der ausstellung “eigentlich wollte ich ja architektin werden…” nimmt bezug auf den grund, aus dem gertrud arndt sich entschlossen hat, sich am bauhaus weimar einzuschreiben. das einzige problem war, dass es 1923 keine architekturabteilung am bauhaus weimar gab. wie übrigens auch zu keinem anderen zeitpunkt. folglich begann gertrud arndt, nach erfolgreicher absolvierung des vorkurses, mit dem studium der weberei, wobei ihr berühmtestes werk zweifellos der teppich war, den sie für walter gropius’ büro kreierte.

neben ihrem studium brachte sich gertrud arndt selbst das photographieren bei, das, neben ihrer natürlichen begabung für die weberei, nach abschluss des studiums den schwerpunkt ihrer kreativität bilden sollte. 1927 heiratete sie ihren studienkollegen alfred arndt. das paar verließ das bauhaus 1928, damit alfred seine architekturtätigkeit aufbauen konnte. sie kehrten allerdings 1929 zum bauhaus dessau zurück, als alfred zum direktor der ausbauabteilung mit den werkstätten für tischlerei, metall und wandmalerei ernannt wurde, eine stelle, die er dann bis 1931 innehatte. in dieser zeit hatte gertrud arndt keine formelle rolle oder beziehung zum bauhaus, allerdings schuf sie 1930 eine serie von 43 selbstportraits, die sogenannte “maskenprotrait”-serie, die auf vielfache weise ihre bekannteste arbeit wurde und auch eines der bekanntesten beispiele für bauhaus-photographie.

“eigentlich wollte ich ja architektin werden…” verspricht eine umfassende und so kaum dagewesene sammlung von arndts textildesign-, tufting- und photographieschaffen aus ihren jahren in weimar und dessau, aber auch eine detailliertere erforschung der frau hinter den werken. zusätzlich zur ausstellung hat das bauhaus-archiv berlin ein begleitprogramm organisiert, das unter anderem aus einer einführung in die photographie-technologie der 20er und 30er jahre von markus hawlik und einer demonstration der möglichkeiten des bauhaus-webstuhls der weberin ilsebill zintel besteht. “eigentlich wollte ich ja architektin werden… gertrud arndt, bauhaus weberin und photographin 1923-1931″ läuft im bauhaus-archiv berlin noch bis zum 22. april 2013. details zur ausstellung sind unter http://www.bauhaus.de/aktuelles/sonderausstellungen zu finden.

beispiele des textildesigns von gertrud arndt, wie im bauhaus gesehen @ art as life, barbican gallery london



neue ausstellung im bauhaus-archiv

Dienstag, 29. Januar 2013

ab morgen präsentiert das bauhaus-archiv das textile und photographische werk der bauhäuslerin gertrud arndt. die 1924 bis 1927 in der weberei des bauhauses ausgebildete textilspezialistin wurde ende der 70er jahre durch ihre maskenportraits international als bauhaus-photographin bekannt. die ausstellung “eigentlich wollte ich ja architektin werden…” bildet arndts schaffen von 1923 bis 1931 ab: zu sehen sind entwürfe für textilien, seltene web- und knüpfarbeiten sowie ihre photographien.

30. januar bis 22. april 2013

eigentlich wollte ich ja architektin werden… gertrud arndt: weberin und photographin am bauhaus 1923-1931

@ bauhaus-archiv museum für gestaltung

klingelhöferstraße 14
 d in 10785 berlin

tel. 2540020

mail bauhaus@bauhaus.de

http://www.bauhaus.de



oskar-barnack-preis 2013 gestartet

Sonntag, 20. Januar 2013

berufs- und nachwuchsphotographen können sich ab sofort für den oskar-barnack-preis bewerben und bis zum 1. märz ihre projekte einreichen. gesucht sind bildserien von bis zu zwölf aufnahmen, die treffsicher die beziehung eines menschen zu seiner umwelt darstellen. es geht also um die dokumentation des miteinanders von menschen. mitmachen lohnt sich: der gewinner kann mit einem preisgeld von 5.000 euro und einer leica-m-kameraausrüstung rechnen. es gibt auch einen nachwuchspreis für photographen, die das 25. lebensjahr noch nicht überschritten haben. infos zur ausschreibung findet ihr hier. wir drücken die daumen!



noch bis mittwoch: hopper-ausstellung

Sonntag, 16. Dezember 2012

bis mittwoch kann man im martin-gropius-bau schnell noch die wunderbare ausstellung “dennis hopper – the lost album. vintage-fotografien aus den 1960er jahren” anschauen. die ausstellung zeigt mehr als vierhundert photos von dennis hopper, die in fünf kisten vergessen und verborgen blieben, bis sie nach dem tod des meisters entdeckt wurden. die arbeiten sind zwischen 1961 und 1967 entstanden und bildeten vermutlich die auswahlgrundlage für seine erste große photoausstellung im art center museum in texas. die arbeiten werden erstmalig in europa gezeigt. alle details zur ausstellung und erste eindrücke gibt es hier.

dennis hopper – the lost album. vintage-fotografien aus den 1960er jahren

20. september bis 19. dezember 2012, mi bis mo von 10 bis 19 uhr

@ martin-gropius-bau

niederkirchnerstraße 7 in 10963 berlin



echos – interessante abschlussausstellung

Freitag, 26. Oktober 2012

heute abend öffnet die abschlussausstellung der absolventen der ostkreuzschule für fotografie ihr tore: mit „echos“ präsentieren die schulabgänger des 6. jahrgangs ihre fotografischen positionen. ein jahr lang setzten sich die studenten intensiv mit ihren arbeiten auseinander. themen waren dabei unter anderem wege der männlichen sinnsuche, armut, ausgrenzung und besondere zwischenmenschliche beziehungen. „echos“ vereint die arbeiten unterschiedlicher junger photographen, die ganz individuell ihre themen, motive und standpunkte gefunden haben. dies macht die ausstellung außerordentlich frisch und interessant! die ausbildung in dokumentarischer, journalistischer und künstlerischer photographie an der ostkreuzschule für fotografie ist geprägt von einem ständigen diskurs über die entstehenden arbeiten, was die angehenden photographen enorm bereichert. die absolventen stellen jeweils im herbst ihre abschlussarbeiten aus. die beiden letzten ausstellungen zogen – allein zur vernissage – mehr als tausend besucher an.  wir hoffen, ihr kriegt auch diesmal ein großes echo!

 

„echos“

27. oktober bis 17. november 2012

mo bis fr von 14 bis 21 uhr, 
sa & so von 12 bis 21 uhr

@ oranienplatz 17‬ in ‪10999 berlin‬

www.echos-ausstellung.de



europäischer monat der photographie

Freitag, 19. Oktober 2012

heute beginnt der europäische monat der photographie. auch berlin kann sich über tolle ausstellungen freuen. europaweit sind 100 orte und 500 photographen beteiligt. und die motive sind einfach wunderbar! wo wann was in berlin zu sehen ist, sagt uns: www.mdf-berlin.de/de. klickt dort einfach auf ein photo, das euch gefällt und die dazugehörige ausstellung wird sichtbar. das begleitprogramm zum event findet ihr hier. na los, jetzt habt ihr ja einen monat zeit, euch alles in ruhe anzusehen…

5. europäischer monat der fotografie berlin

19. oktober bis 25. november 2012

www.mdf-berlin.de/de



aus liebe zum papier

Samstag, 29. September 2012

morgen endet der einsendeschluss für den photowettbewerb »papier|liebe«, zu dem die evers-frank druck- & mediengruppe aufgerufen hat. der wettbewerb richtet sich an alle photographen, egal ob professionelle oder amateure, photodesigner, photographie- und kunststudierende. gesucht werden reportagen, inszenierte und künstlerische photographie, passend zum thema. also, schnell noch bis zu sechs photos einreichen! infos zu »papier|liebe« gibt es hier.

http://www.evers-frank.com/



einblicke in 100 jahre modephotographie

Mittwoch, 29. August 2012

das ℅ berlin zeigt eine neue ausstellung: mit “zeitlos schön” erhält man einen wunderbaren einblick in die modephotographie der letzten 100 jahre! mit dabei sind werke der ganz großen – von man ray über helmut newton bis hin zu mario testino. für diese sammelausstellung hat der condé nast verlag erstmals seine archive in new york, paris, london und mailand geöffnet und so manche schätze preis gegeben. wirklich beeindruckend – noch bis ende oktober!

zeitlos schön

18. august bis 28. oktober 2012

täglich von 11 bis 20 uhr

@ ℅ berlin im postfuhramt

oranienburger straße 35/36 in 10117 berlin

tel. 284441661

info@co-berlin.com

http://www.co-berlin.info/programm/exhibitions/2012/zeitlos-schoen.html?Itemid=2195