Archiv für die Kategorie ‘hersteller’


29.03.2012 arch+ features 11: far und georg vrachliotis

Donnerstag, 29. März 2012

das architektur- und stadtplanungsmagazin arch+ präsentiert am heutigen donnerstag das heftrelease von arch+ 205 “servicearchitekturen” im .hbc berlin.

marc frohn vom büro far wird das kürzlich fertiggestellte “temporäre” goethe institut in santiago de chile vorstellen. anschließend folgt ein vortrag von dr. georg vrachliotis (karlsruher institut für technologie / eth zürich), bei dem das far projekt im kontext von fritz hallers werk diskutiert werden soll. ehrlich gesagt können wir keine wirkliche verbindung zwischen dem goethe-institut-projekt und fritz haller erkennen, doch wir vermuten, dass es eine geben muss und dass wir nach heute abend alle ein wenig klüger sein werden.

in anbetracht der bedeutung fritz hallers für die entwicklung des architekturdenkens in europa und der relativ geringen aufmerksamkeit, die ihm in der architekturpresse für gewöhnlich zuteil wird, wird es ein genuss, einem wahren experten wie dr. vrachliotis dabei zuzuhören, wie er diesen mann und sein werk bespricht.

arch+ features 11: far und georg vrachliotis mit offiziellem release von arch+ 205 “servicearchitekturen” findet im .hbc, karl-liebknecht-straße 9, berlin am 29.03.2012 um 19:30 uhr statt.

ARCH+ features 11 FAR und Georg Vrachliotis



wie florence knoll mies van der rohe davon überzeugte mit knoll associates zu arbeiten

Donnerstag, 22. März 2012
hans and florence knoll

hans und florence knoll, foto von 1946

es gibt ein altes – und etwas überholtes – sprichwort, das besagt, dass hinter jedem erfolgreichen mann eine kluge frau steht. so antiquiert das sprichwort auch ist, so passt es doch sehr gut zur geschichte von knoll inc.

1937 in new york von hans g. knoll gegründet, versuchte sich das unternehmen auf dem zu jener zeit zugegebenermaßen schwierigen us-markt zu etablieren. abgesehen von stücken des in new york ansässigen dänischen designers jens risom hatte die firma damals nicht allzu viel zu bieten. 1941 traf hans g. knoll dann florence schust. diese wurde im jahre 1946 nicht nur zu florence knoll, sondern sie war es auch, die ihren hans davon überzeugte, dass die zukunft des unternehmens im architektendesign liegt. damit veränderte sie das schicksal der firma.

wir sind neulich über ein interview mit florence knoll gestolpert, das ursprünglich 2001 im metropolis magazin veröffentlicht wurde.1 in diesem interview spricht sie ziemlich detailliert über die frühen jahre von knoll associates und wie sie dafür verantwortlich war, ihren freund und ehemaligen lehrer mies van der rohe davon zu überzeugen bei knoll mitzumachen.

“war das schwer?”*, fragte der interviewer paul makovsky.

“ja, das war es,”* antwortete florence. doch sie wusste, wie sie ihn umstimmen konnte…

“ich versprach ihm, dass wir es niemals zulassen würden, dass irgendwelche gewagten farben oder materialien bei seinen möbeln verwendet werden würden.”*

der rest ist geschichte, wie es so schön heißt. und dabei sind die kultigsten klassiker des möbeldesigns entstanden, die man sich vorstellen kann.

ehrlich gesagt sind wir uns nicht sicher, woher dieser anfängliche widerwille kam, und auch das interview bietet dafür leider keine weitere erklärung. wir wissen jedoch, dass mies van der rohe ein äußerst zurückhaltender mann war, der sich selbst nie als vorbild gesehen hat und der sehr viel konservativer gelebt hat, als sich irgendjemand vorstellen kann – ganz anders als seine gebäude vermuten lassen würden.

für mies van der rohe ging es bei architektur nicht nur darum, gebäude zu entwerfen, sondern darum, gebäude für die zeit zu entwerfen; darum, eine neue art von architektur für das 20. jahrhundert zu schaffen. in diesem sinne vermuten wir, dass er einfach nicht als möbeldesignender architekt im stil von eames oder saarinen gesehen werden wollte. diesen status strebte er nicht nur nicht an, sondern er war auch nicht der grund dafür, wieso er möbel designt hat. so entwarf er beispielsweise den barcelona chair für ein projekt. er sollte in ein gebäude passen – als einzelstück. beim brno stuhl war es ebenso… sie wurden nicht für die breite masse entworfen und auch nicht dafür, ad-hoc in irgendeinen alten raum gestellt zu werden. noch weniger wurden sie dafür geschaffen, dem geschmack und der mode zukünftiger zeiten zu entsprechen.

das erinnert uns ein wenig an architekten wie egon eiermann oder arne jacobsen, die in der vorkriegszeit ihre möbel exklusiv für bestimmte gebäude entwarfen. nach dem krieg standen natürlich beide der idee der möbelproduktion für den massenmarkt viel offener gegenüber – mies van der rohe allerdings nicht. er blieb architekt und sein möbelœuvre blieb auf die stücke beschränkt, die er für seine projekte entworfen hatte. und sie wären das auch geblieben, hätte florence knoll es nicht geschafft, ihn davon zu überzeugen, sie für ein breiteres publikum verfügbar zu machen.

das hat sie geschafft, weil sie den mann mies van der rohe kannte und verstand.

1. “shu u” von paul makovsky, metropolis juli 2001 http://metropolismag.com/html/content_0701/kno/index.html. aufgerufen am 14.03.2012

* alle zitate frei übersetzt

mies van der rohe barcelona chair barcelona table

der barcelona sessel und barcelona tisch von mies van der rohe



beinlose stühle

Mittwoch, 21. März 2012

die neue sammlung – the international design museum munich gastiert ab heute in der stadt und bringt uns beinlose stühle: die sonderausstellung im bauhaus‐archiv berlin zeigt exponate in der tradition des freischwingers. bereits in den 1920er Jahren entwarfen namhafte designer wie breuer und van der rohe freischwinger aus stahlrohr und wollten damit die idee von leichtigkeit und transparenz in den möbelbau übertragen. „stühle ohne beine“ zeigt, wie sich diese sitzmöbel seither weiter entwickelten – durch hochtechnisierte produktionsweisen, neuartige materialien, kunsteinflüsse und gesellschaftlich‐politische veränderungen. alle informationen zur aktuellen ausstellung gibt es hier.

stühle ohne beine

21. märz bis 10. juni 2012 von mi bis mo von 10 bis 17 uhr

@ bauhaus-archiv / museum für gestaltung

klingelhöferstraße 14 in 10785 berlin

tel. 254002-0

ausstellungseröffnung am 20. märz 2012 um 19 uhr

www.bauhaus-archiv.de



mit plattform d elektroautos inspizieren

Donnerstag, 26. Januar 2012

heute abend reiht sich ein weiterer vortrag in die plattform d-reihe ein: im kontext ihrer fachrichtungen diskutieren der verkehrswissenschaftler dr. oliver schwedes und designer marcus keichel das potenzial von elektroautos und deren integration in unsere gesellschaft. plattform d lädt damit zum achtzehnten mal designbegeisterte ein: einmal pro monat sprechen dort interessante köpfe zu aktuellen designthemen und fördern so den austausch zwischen jungen und etablierten designern.

mythos elektroauto bei plattform d

26. januar 2012 um 20 uhr

@ erstererster

pappelallee 69 in 10437 berlin

http://www.erstererster.de/labor/plattform-d/



“freedom of creation | collection. volume II” – die gewinner

Donnerstag, 08. Dezember 2011

auf der qubique in berlin haben wir zwei exemplare des neuen freedom of creation buches “freedom of creation | collection. volume II” verlost.

und die gewinner sind: sue michels und linda jorgensen.

herzlichen glückwunsch!

die bücher sind schon auf dem weg.

für alle anderen gibt’s mehr infos zum buch unter www.freedomofcreation.com

freedom of creation foc qubique berlin

freedom of creation auf der qubique berlin



qubique berlin: maigrau

Donnerstag, 01. Dezember 2011

maigrau wurde 2007 von den beiden absolventen der kunstakademie stuttgart alexander stamminger und nik back gegründet und hat sich schnell einen ruf als qualitätsdesigner und -hersteller von zeitgenössischem möbeldesign made in germany erarbeitet.

früher produzierte maigrau nur eigene designs, auf der qubique berlin haben alexander und nik ihre erste externe kollaboration vorgestellt – das tragbare stauraummöbel louis von anne lorenz.

vor der eröffnung der qubique haben wir mit alexander und nik über die zusammenarbeit mit anne und maigraus zukunftspläne gesprochen. zunächst wollten wir aber wissen, warum sie nach drei jahren hintereinander in köln nun auf der quibique ausgestellt haben?

nik back: für eine kleine firma wie maigrau war die imm nicht die richtige plattform. die dimension der messe macht es schwierig überhaupt gesehen oder gehört zu werden. auf der qubique haben wir mehr möglichkeiten. hier stellen weniger und vor allem ausgesuchtere hersteller aus. im vergleich zu köln haben wir hier nicht das gefühl nur einer unter vielen zu sein. wir sind hier eine marke, die auf einer ebene mit namen wie thonet oder vitra ausstellt. insofern ist das natürlich eine bessere plattform für maigrau.

minimumblog: die qubique ist ja nun eine neue messe. habt ihr den eindruck, die leute haben die messe auf dem schirm?

alexander stamminger: wir haben in diesem jahr drei händlertouren durch deutschland, die schweiz und österreich gemacht und auch gleich nachgefragt, was unsere händler von dem event halten. entweder kannten sie die messe schon und wollten auf jeden fall herkommen oder sie waren neugierig darauf.

minimumblog: ihr stellt louis von anne lorenz vor, das erste maigrau-produkt von einem “externen” designer. wie kam es zu dieser zusammenarbeit?

nik back: wir haben beide unabhängig voneinander genau dieses stück auf der imm in köln entdeckt und dachten beide, dass es super in unsere kollektion passen würde. also wollten wir die designerin ansprechen, was aber erst in mailand geklappt hat, als wir das produkt bei der ausstellung des rats für formgebung wiedergesehen haben. als produkt bringt es eine andere handschrift in die kollektion und frischt die marke maigrau positiv auf.

minimumblog: sind weitere kooperationen für die zukunft geplant?

alexander stamminger: wir haben ein paar projekte im kopf. aber nichts konkretes. wir sind ein kleiner hersteller, also muss alles schritt für schritt passieren.

minimumblog: arbeitet ihr selbst gerade an eigenen projekten oder ist dafür keine zeit?

nik back: nebenbei arbeiten wir immer, aber im moment haben wir viele andere dinge zu tun, die sehr zeitintensiv sind. aber natürlich entwicklen wir weiter unsere eigenen projekte.

minimumblog: um den kreis zu schließen: heißt das alles, dass ihr euch nicht für köln 2012 angemeldet habt?

alexander stamminger: wir werden nächstes jahr definitiv nicht auf der imm sein.

minimumblog: und was, wenn die qubique nicht so funktioniert wie erwartet?

beide: es wird funktionieren!



fsb türklinken von gestern & heute

Mittwoch, 30. November 2011

am 2. dezember wird um 19 uhr in der werkbund galerie eine ausstellung zum thema türklinken eröffnet. unter dem titel „fsb türklinken – tradition und moderne“ zeigt diese unter anderem objekte von den gestaltern und designbüros max dudler, hansjörg göritz, modersohn & freiesleben, nalbach + nalbach und bruno taut.

fsb türklinken – tradition und moderne

3. bis 14. dezember 2011

@ werkbund galerie

deutscher werkbund berlin e.v.

goethestr. 13 in 10623 berlin

mo bis Fr von 15 bis 18 uhr

tel. 3138575

kontakt@werkbund-berlin.de

www.werkbund-berlin.de



prouvé raw: jean prouvé by g-star raw für vitra

Freitag, 25. November 2011

die design miami basel 2011 könnte in vielerlei hinsicht als kleine jean prouvé retrospektive gesehen werden. neben der unverhältnismäßig umfassenden präsentation seiner werke in der hauptausstellungshalle in basel nutzte vitra gleich die gelegenheit, um ihre prouvé raw kollektion öffentlich zu machen.

über zwei jahre hinweg haben vitra, die jean-prouvé-nachlassverwalter und g-star zusammen an der entwicklung einer zeitgemäßen version einiger der berühmtesten stücke von prouvé gearbeitet. eines dieser projekte also, die uns immer ein wenig unbehagen bereiten… viele der designer, die möbel entworfen haben, die wir heute gern als designklassiker bezeichnen, sahen ihr schaffen in erster linie durch soziale und nicht unbedingt finanzielle gründe motiviert. jean prouvé ist da ein ausgesprochen gutes beispiel. als designer verbrachte er viel zeit mit dem thema sozialer wohnungsbau oder entwickelte arbeitnehmermitbestimmungsmodelle für seine fabriken. trotzdem müssen auch designer – und das war damals nicht anders als heute – miete zahlen und essen; jean prouvé blieb also gar nichts anderes übrig als auch das ein oder andere kommerzielle projekt zu verfolgen. seinen vorstellungen von simplen formen, guter handarbeit und stahlblech ist er dabei aber immer treu geblieben. sehr gut deutlich wird das, wenn man die formensprache und das material seines 1934 entworfenen stuhls standard mit seiner tankstelle von 1953 auf dem vitra campus in weil am rhein vergleicht.

wir sind jedenfalls sehr froh, dass prouvé raw keine prouvé-kollektion in denim ist. die kollektion von g-star besteht vielmehr aus 15 sehr ansehnlichen neuinterpretationen von neun jean-prouvé-klassikern – einschließlich der stühle cité und standard sowie des regalsystems mural. die neuinterpretationen bleiben dem original prouvé-stil treu, sind was farbe, lackierung und materialien angeht aber auf die höhe der zeit gebracht.

ja…, die kollektion hat eine leichte tendenz zum dunkelblauen, aber sieht man nicht so genau hin, fällt das doch gar nicht auf.

wer die prouvé kollektion nicht auf der qubique sehen konnte, hat noch die chance, das bei bulthaup minimum in der torstraße 140, 10119 berlin nachzuholen. oder natürlich online auf minimum.de.



gavina: von der poesie des möbeldesigns

Montag, 21. November 2011

impulsiv und emotional. diese beiden eigenschaften werden dino gavina noch heute nachgesagt. der designer und möbelfabrikant bestimmte die entwicklung italienischen möbeldesigns maßgeblich mit und verleihte diesem sowohl viel modernes als auch eine prise poesie. als motor italienischen designs der 60er arbeitete gavina eng mit seinen designerkollegen sowie internationalen künstlern zusammen. er verabscheute kitsch und entwickelte u.a. mit metamobile einen preiswerten do-it-yourself-kit, bei dem der käufer sogar noch die säge ansetzen musste. gavina erweckte bauhaus-entwürfe zu neuem leben und spielte auch in der entwicklung von breuer-möbeln eine tragende rolle. die galerie hans-peter jochum zeigt bis weihnachten eine sehr schöne auswahl an möbeln und lampen des 2007 verstorbenen italienischen designers.

dino gavina

4. november bis 23. dezember 2011

mi bis fr von 14 bis 18:30 uhr & sa von 11 bis 16 uhr

@ galerie hans-peter jochum

knesebeckstrasse 54 in 10719 berlin

www.hpjochum.de



chassis von stefan diez für wilkhahn

Montag, 14. November 2011

im ersten teil unseres interviews mit stefan diez sprachen wir über seinen eigenen background und darüber, wie er zu wilkhahn kam. bei seinem besuch bei minimum im aufbauhaus gab diez einige anekdoten zum entwicklungsprozess des chassis zum besten. dort setzt der zweite teil unseres interviews an. wir wollten mehr über die zusammenarbeit mit wilkhahn und den modularen stuhl chassis wissen.

obwohl wilkhahn der erste möbelhersteller war, der sich an ihn wandte, veröffentlichte diez während der entwicklungszeit des chassis auch andere produkte, beispielsweise mit thonet und moroso, bevor chassis im jahre 2008 endlich präsentiert wurde.

das könnte einen zyniker dazu verleiten zu fragen: wo war das problem?

stefan diez: das größte problem war einfach der mangel an erfahrung. der prozess beim chassis war vollkommen neu, sodass wir unheimlich viel pionierarbeit leisten mussten. bei thonet war das z. b. viel einfacher: im prinzip bauten wir einen holzstuhl für ein unternehmen, das holzmöbel herstellt. beim chassis war das etwas komplizierter.

minimumblog: wieso haben sie sich denn für ein solches projekt entschieden?

stefan diez: zu beginn eines jeden projekts sucht man nach einer story. die story muss sinn ergeben, eine bedeutung und einen grund haben.

hinsichtlich des designs ist ein unternehmen wie wilkhahn nicht besonders spektakulär, aber die produkte sind makellos und beruhen auf der klassisch-modernen tradition. nichtsdestotrotz basieren die besten wilkhahn-produkte auf technischen innovationen, wie zum beispiel beim on oder fs. insgesamt ist wilkhahn eine firma, die innovationen aktiv anstrebt. als material ist stahl immer faszinierend und hat viele vorteile: es ist stabil, leicht und recycelbar. trotzdem wird stahl nur selten bei möbeln verwendet und wenn, dann nur auf sehr einfache art. aus all diesen aspekten entstand das konzept.

minimumblog: 2008 kam der erste chassis auf den markt und dieses jahr der chassis 2011. gibt es schon pläne für weiterentwicklungen?

stefan diez: derzeit ist ein tisch in planung und ich bin mir auch sicher, dass es weitere stühle geben wird, aber bisher wurde noch nichts entschieden. aber das system ist so flexibel, dass man ihn einfach weiterentwickeln muss.

minimumblog: wilkhahn war das erste unternehmen, das sie kontaktiert hat. war wilkhahn eine der firmen mit denen sie als junger deutscher designer gerne arbeiten wollten?

stefan diez: wenn ich ehrlich bin, nein. wilkhahn war schon immer irgendwie unspektakulär! ich glaube, jeder junge designer befasst sich eher mit firmen wie vitra. doch durch die zusammenarbeit lernte ich wilkhahn im laufe der jahre sehr gut kennen und auch verstehen. mittlerweile bin ich sehr glücklich darüber, ein teil ihrer geschichte zu sein.

minimumblog: wir müssen einfach fragen: chassis wurde von einem fahrradsattel inspiriert. der 404 von thonet ähnelt einem sattel. sind sie ein begeisterter radfahrer?

stefan diez: (lacht) ja, ich bin ein sehr leidenschaftlicher radfahrer. zu der zeit, als die produkte entwickelt wurden, unternahm ich sehr viel mehr touren als das jetzt der fall ist. ich glaube, dass man seine inspiration immer durch seine umwelt erhält.

mehr infos zum chassis von stefan diez für wilkahn gibt’s unter: http://www.wilkhahn.com/chassis/