Archiv für die Kategorie ‘designerberuf’


buchtipp: designrechte international schützen und managen

Dienstag, 19. März 2013

der ratgeber in der reihe „erfolgreich als designer“ hilft weiter bei fragen des designschutzes und rechtemanagements in der designwirtschaft. er wendet sich an (innen)architekten, industrie-, produkt-, mode-, textildesigner, an in der visuellen kommunikation tätige, grafiker, fotografen, medien-, webdesigner sowie künstler.

statt juristische notwendigkeiten trocken zu referieren, wird ein neuer ansatz geboten, der es interessant macht, sich mit der rechtlichen thematik zu befassen und sie als wichtiges und kreatives instrument der strategischen aufstellung wie auch der täglichen arbeit zu begreifen. besonderes gewicht liegt auf den internationalen entwicklungen und fragestellungen. gelistete rahmenbedingungen für verträge, checklisten und eine übersicht über schutzrechte in den wichtigsten 22 ländern runden das praxisbuch ab.

joachim kobuss, alexander bretz:  erfolgreich als designer – designrechte international schützen und managen (29,90 €)



designtransfer: the world is but a prototype!

Sonntag, 27. Januar 2013

fast unmerklich hat sich in führenden labs, design-agenturen und open-source-kontexten eine neue entwurfskultur entwickelt: das prototyping. mit dem klassischen prototyp hat dies nur noch wenig zu tun und insbesonders bei komplexen und interdisziplinären projekten ist das prototyping inzwischen unverzichtbar. manchmal ist am anfang einer entwicklung nicht klar, was am ende dabei herauskommen wird. diskutiert und entwickelt wird am prototyp, nicht am ende, sondern am anfang des projektes.

jörg petruschat und julian adenauer untersuchten und durchdachten den prozess des prototyping aus zwei richtungen: aus der sicht des designers und aus der sicht des ingenieurs. als herausgeber des buches »prototype!« präsentieren sie nun ihre entdeckungen und berichten von ihren erkenntnissen, gesprächen und diskussionen… wirklich spannend! parallel läuft die ausstellung zum selben thema “prototype: exhibition in the cloud”, noch bis zum 1. februar.

designtransfer

diskussion: the world is but a prototype!

31. januar 2013 um 19 uhr

@ universität der künste berlin

einsteinufer 43-53 i 10587 berlin

tel. 3185-2858

mail designtransfer@udk-berlin.de

http://www.designtransfer.udk-berlin.de/

hinweis: ausstellung: 29. januar bis 1. februar, von 10 bis 18 uhr



rückblick: designtage brandenburg 2012-konferenz

Dienstag, 22. Januar 2013

am freitag, den 23. november, begannen die ersten designtage brandenburg mit einer eintägigen konferenz im potsdamer t-werk. das geschehen begann formell mit einer grundsatzrede des gründers und chefs von red dot, peter zec, über den “wert des designs”, eine rede, die wir aus verschiedenen gründen übergehen werden. nichts gegen peter zec oder red dot, aber wir sind einfach keine anhänger von eröffnungsrednern mit großem namen, die über themen reden, die keine besondere relevanz für die eigentliche sache haben. zugegeben, so etwas sieht in den marketing-klappentexten gut aus. ja, es kann sogar interessant sein. aber nein, es hilft der konferenz nicht dabei, ihre angegebenen ziele zu erreichen.

modedesigner marcel lunkwitz @ designtage brandenburg 2012-konferenz

für uns folgte der zentrale und interessanteste teil der konferenz gleich auf die rede von peter zec: fünf präsentationen fünf praktizierender brandenburger designstudios, fünf präsentationen fünf sehr verschiedener brandenburger designstudios, die unterschiedliche aspekte von kreativität in brandenburg beleuchteten – jedoch die gleichen positiven argumente wiederholten: brandenburg bietet platz, eine menge hochqualifizierter partner für kooperationen und für alle aktiven eine andere lebensqualität als berlin. der meinung aller fünf präsentatoren zufolge, eine bessere lebensqualität.

was uns sehr an das erinnerte, was dmy berlins joerg suermann uns einmal über die fehlende honorierung von design in berlin erzählte und daran, wie in berlin der erfolg als designer irgendwie als die antithese zur existenzberechtigung eines designers verstanden wird (vorausgesetzt, dass es eine antithese zu einer existenzberechtigung geben kann…). nicht dass wir uns deshalb an joergs kommentare erinnerten, weil etwa design in brandenburg besser honoriert würde, sondern eher in dem sinne, dass brandenburg einen lebensstil jenseits der design-klischees bietet. oder anders gesagt: man arbeitet in brandenburg nicht als designer, um alle 24 stunden an einer vernissage mit anschließender party teilzunehmen. in brandenburg haben andere dinge vorrang.

am nachmittag wurde die konferenz in zwei gruppendiskussionen aufgeteilt – eine untersuchte das thema kooperative produktionen, die zweite beschäftigte sich mit der organisation von designprozessen. obschon wir uns auch hätten aufteilen können, machen wir das nicht gerne – amöben können sich teilen und wer will schon mit einer amöbe verglichen werden?  also verbrachten wir eine weile bei jeder der zwei gruppen, um anschließend die auf dem markt angebotenen waren zu begutachten.

die “ergebnisse” der diskussion “designprozess” während der designtage brandenburg 2012-konferenz

wie wir schon in einem anderen post sagten, war ein zentrales ziel der designtage brandenburg, design in brandenburg sichtbarer und zugänglicher zu machen. unserer ansicht nach hat die konferenz dies weder geschafft noch hätte sie es schaffen können – was sie aber geschafft hat, war, die aufmerksamkeit auf die pros und contras zu richten, und in weiterführung dessen auf jene aspekte, bei denen brandenburg helfen kann, seine designszenen und designindustrie besser herauszustellen. das wird nicht leicht werden…

zum einen ist der schatten berlins groß. und dann sind da noch die in schlagwörtern wie „studio babelsberg“, „wunderkind-villa“ oder „dieter moor“ manifestierten vorurteile. das ergebnis ist die anonymität der kleinen grass-root-praktiker, zumindest außerhalb der lokalen, derzeit sehr kleinen industrie. hinzu kommen handfeste strukturelle defizite. potsdam bietet zur zeit weder co-working-spaces noch einen funktionierenden markt für shared offices/ateliers, vom übrigen brandenburg ganz zu schweigen. wo also sollten sich existenzgründungswillige talente niederlassen? ein zug pro stunde von potsdam zum flughafen berlin-brandenburg international ist kaum die art von anbindung, die viele internationale designer zu überzeugen vermag, berlin mit seiner s-bahn-verbindung im 10-minuten-takt aufzugeben. im ganzen ist der öffentliche verkehr außerhalb potsdams ein witz, infolgedessen könnten städte wie werder, teltow oder michendorf, die theoretisch für junge designer eine günstige alternative zu potsdam sein könnten, genauso gut südlich der wüste gobi liegen.

und wir wollen auch gar nicht erst von der wahl der möbel des rbb für die radioeins-lounge auf dem markt der designtage anfangen… ein ensemble, das zeigte, dass selbst öffentlich finanzierte institutionen in brandenburg, die der lokalen szene eigentlich hilfestellung bieten sollten, selbst nicht den grips haben, produkte von brandenburger möbeldesignern zu verweden und stattdessen „von klassikern insipirierte“ teile eines schwedischen monolithen bevorzugten. billiger lifestyle-schrott siegt eben über qualitatives möbeldesign. als logische folge ziehen nur sehr wenige berliner designer nach brandenburg um. obwohl es theoretisch viele könnten. und sogar sollten.

die “ergebnisse” der diskussion “kooperative produktion” während der designtage brandenburg 2012-konferenz

die berliner designszene verändert sich, entwickelt sich, wird reifer und professioneller, kriegt kinder und braucht platz, um familien- und arbeitsleben zu vereinen. und wenn es brandenburg gelingt, diejenigen anzusprechen, die nach mehr als “arm, aber sexy” oder “verkatert, aber hip” suchen, hat es sehr gute chancen, um erfolgreiche innovative designstudios herum eine solide basis aufzubauen. und dann ist da noch die in der tat exzellente talentschmiede der fh potsdam. brandenburg muss die potsdamer abgänger der fachhochschule im land halten, wenn es “design-relevanter” werden will. derzeit gehen die meisten von der fh potsdam nach berlin. und bleiben da.

brandenburg wird nie eine designszene haben, die der berliner gewachsen ist. aber es verdient eine, die seinem potential entspricht. und so hoffen wir, dass die designtage brandenburg eine jährliche veranstaltung werden, weil wir glauben, dass man mithilfe solcher plattformen langfristig die bedingungen vor ort verbessern und damit brandenburg zu einem reizvolleren standort für designer machen kann, die ernst genommen werden wollen. insbesondere, wenn sie zukünftig gastredner einladen, die dazu beitragen, die tatsächlichen themen in brandenbrug anzugehen, anstatt eloquent die globale designindustrie im allgemeinen zu beschreiben.

und wenn, entsprechend dem aufruf aus unserem letzten post, die brandenburger designer die gelegenheit nutzten, sich in einer praktiker-geführten körperschaft à la create berlin zu organisieren, die ihnen den aufbau nachhaltiger netzwerke ermöglicht … dann wäre der weg zum erfolg noch kürzer. wir behalten die entwicklungen im auge und euch auf dem laufenden.

designtage brandenburg 2012-konferenz: diskussion “kooperative produktion” mit nils holger moormann

die radioeins-lounge: verachtung für brandenburger design



design-sprechstunde: neue termine

Freitag, 30. November 2012

plagen euch auch immer wieder solche fragen: wie schütze ich meine ideen? was sind meine geschäftsbedingungen und welche risiken gehe ich damit ein? was hat es mit diesen verträgen, lizenzen und kooperationsvereinbarungen auf sich? wenn ja, dann meldet euch doch für eine der beliebten design & company-sprechstunden an. hier erhaltet ihr rechtspraktische tipps, speziell für den bereich design, und individuelle fragen werden vor ort beantwortet. die nächsten termine finden kommenden montag statt. weitere infos zur sprechstunde und zur anmeldung gibt es hier.

recht für designer/-innen: verträge, ideenschutz und rechtspraktische tipps

3. dezember 2012

@ idz internationales design zentrum berlin e.v.

flughafen tempelhof, bauteil d2

columbiadamm 10 in 12101 berlin

http://www.idz.de/de/sites/2138.html



designed in hackney day 2012 – nachhilfe für berlin?

Sonntag, 05. August 2012

zugegebenermaßen ist es eigentlich etwas zu spät, um dem “designed in hackney day 2012″ in london noch einen post zu widmen, aber aus berliner perspektive ist ja auch weniger interessant, was bei so einem event passiert, als was dabei herauskommt. von daher liegen wir doch noch ganz gut in der zeit…

Designed in Hackney Day 2012initiiert vom online designportal dezeen.com, war der “designed in hackney day” teil einer reihe, die dezeen seit anfang des jahres dem ostlondoner stadteil widmet. mal abgesehen davon, dass dezeen selbst in hackney ansässig ist, ist der grund für das interesse an hackney schnell erklärt: wenn ihr geglaubt habt, dass berlin schon mit schlecht frisierten, hornbrillentragenden kreativen verseucht ist, fahrt einfach mal nach hackney…

und es ist nicht nur die mode, die hackney und berlin verbinden. junge kreative talente rotten sich immer da zusammen, wo die mieten billig und die partys lang sind, ideen so freigiebig ausgetauscht werden wie lebenserfahrungen und die szene mit ihrer ganz eigenen, unersättlichen dynamik wächst. doch auch in so einem umfeld werden im laufe der zeit die sorgenfreien tage unweigerlich von der harten realität verdrängt – spätestens wenn einem klar wird, dass man für’s alter mehr will als das “es reicht zum leben”-budget. die frage, die also alle interessiert: welche kompromisse muss man eingehen, um diesen hippen lebensstil mit spießiger absicherung zu verbinden? oder was noch viel interessanter ist: muss man wirklich kompromisse eingehen?

der “designed in hackney day 2012″ will nun nicht nur die aktuelle situation der hackney designcommunity betrachten, sondern will auch reflektieren, welcher weg bereits hinter dem stadtteil liegt – und vor allem welcher noch vor ihm liegt.

der tag begann mit podiumsdiskussionen zu “digital poets” und “the science of design”. dadurch sollte das neue, experimentelle designdenken, das zurzeit in hackney praktiziert wird, vorgestellt werden. danach folgte ein gespräch mit vier jungen architekten, bei dem die spezifischen herausforderungen und vorteile der arbeit in hackney beleuchtet wurden. dieses thema wurde dann in einer gesprächsrunde mit vier lokalen design- und architekturjournalisten unter dem titel “reflections on hackney” fortgeführt… gleich vier design- und architekturjournalisten… welche berliner zeitung hat auch nur einen architektur- und/oder designkritiker?

mit einem pecha kucha wurden schließlich 9 beispiele für design in und für hackney präsentiert. und weil hackney ja total hip ist, endete der tag mit elektronischer musik von behaarten jungen männern.

sugru – Developed in Hackney

was uns beim “designed in hackney day” besonders gefiel, ist die tatsache, dass man die chance erhält, die aktuelle situation der hackney designszene auf sehr fokussierte weise zu analysieren, wodurch die herausforderungen der kommenden monate und jahre, aufgedeckt und diskutiert werden. und das ist auch wichtig, wenn eine szene, die als natürliche reaktion auf die lokalen bedingungen entstanden ist, auch als professionelle struktur überleben und ihren mitgliedern weiterhin die möglichkeit bieten will, zu experimentieren und keativ tätig zu sein.

jeder weiß, dass berlin berlin ist, weil es berlin war. aber ebenso wie sich berlin bisher immer wieder verändert hat, wird es sich auch weiterhin verändern. aber was heißt das für die berliner designcommunity?

berlin hat ja jede menge designpotential. aber wer in der schule im physikunterricht aufgepasst hat weiß, dass “potentielle energie” etwas ist, das physiker mal erfunden haben, um alles zusammenzufassen, das potentiell, d.h. vielleicht, eventuell, irgendwann mal, etwas tun könnte… diese potentielle in kinetische energie umzuwandeln, ist die herausforderung für uns alle.

die “strategie für die designwirtschaft in berlin” ist nach dem regierungswechsel natürlich überholt, aber was auch heute noch so präsent ist wie eh und je ist die notwendigkeit sicherzustellen, dass die berliner designcommunity nicht in der euphorie ihres “arm, aber sexy”-hedonismus erstickt, sondern denen, die es möchten, einen sicheren ort zum arbeiten zu bieten – ja, und auch für partys. in unseren interviews mit jay cousins von open design city oder joerg suremann von dmy berlin haben wir schon angedeutet, was das bedeutet. aber für unseren geschmack braucht es dafür mehr debatten; debatten, die von und in der designcommunity selbst geführt werden.

wir erwarten wirklich nicht, dass der “designed in hackney day 2012″ großartige lösungen liefert, aber wir sehen ihn durchaus als schritt innerhalb eines prozesses und wir sind gespannt, welches ergebnis am ende steht. mal sehen, was berlin – potentiell – aus dem event ziehen kann. wir halten euch auf jeden fall auf dem laufenden.

mehr infos zum “designed in hackney day 2012″ gibt’s unter www.designedinhackney.com.



einstein stiftung berlin fördert hybrid plattform projekt “rethinking prototyping“

Mittwoch, 27. Juni 2012

im november 2011 veranstaltete die hybrid plattform in zusammenarbeit mit der udk berlin und der tu berlin ein seminar, das sich mit der zukunft von prototypen befasste, und in diesem zusammenhang entwicklungstendezen des ganzen industriedesigns unter die lupe nahm. ab dem 25. september 2012 werden drei forschungsgruppen von udk und tu das projekt in die nächste phase befördern und neue bzw. alternative ansätze in der prototypenentwicklung erforschen. die gelder für das projekt wurden von der einstein stiftung berlin zur verfügung gestellt.

wie wir schon im november anmerkten, heißt “prototypenentwicklung” für viele nicht-designer gleich “rumalbern”, dem designer ist es jedoch mehr oder weniger angeboren.

eine der standard-fragen, die wir allen designer stellen ist, ob sie noch per hand zeichnen oder zu 100 prozent am computer designen. das ist keine frage, die zwangsläufig in einen post einfließen muss, die uns aber einfach interessiert, denn sie ist ein guter und verlässlicher weg herauszufinden, wie der designer seine arbeit angeht und welche askpekte ihm innerhalb des desgignprozesses besonders wichtig sind. unabhängig davon, wie sie antworten: ausnahmslos alle machen aus 2d-zeichnungen 3d-prototypen.

das ist nur eines der dinge, die designer so tun; ein fast automatisierter schritt im designprozess. tatsächlich gibt es sogar einen tv-spot für einen tablet computer mit frucht-logo, wo jemand in einer szene das tonmodell eines autos mithilfe von hochauflösenden darstellungen auf dem tablet macht. das ist etwas, was uns immer wieder fragen lässt: warum? wenn moderne technologie so gut ist, warum kehrt man dann zu tonmodellen zurück?

die forschungsgruppen von udk und tu berlin haben sich diese frage vermutlich nicht nur aus einem etwas professionelleren blickwinkel gestellt, sondern, was viel wichtiger ist, etwas aus der frage gemacht. und nicht nur auf die glotze eingeschrien.

die projekte untersuchen designspezifische, technologische und ökonomische aspekte und wollen so die bedeutung von prototypen im industriedesign ergründen. es wird die frage aufgeworfen, ob prototypen wirklich noch notwendig sind und wie neue technologien angewandt werden können bzw. inwieweit sie anwendungsbereiche und funktionen der prototypen ersetzen oder erweitern können.

wir halten euch auf dem laufenden.

prototype Studio 7.5 Setu Herman Miller

ein prototyp von setu von studio 7.5 für herman miller. aber haben prototypen eine zukunft?



4: designing business today

Montag, 04. Juni 2012

ist design “the new way of doing business”? diese frage haben sich sicherlich schon viele gestellt. das diesjährige hauptsymposium des dmy widmet sich genau dieser frage. die teilnehmer reflektieren die gegenwärtige rolle und bedeutung des designs im kontext globaler unternehmen. wie kann design gestalterisch in wirtschaftliche prozesse und gesellschaftliche zusammenhänge eingreifen? kann design helfen, neue ideen, praktiken und lösungsansätze für gesellschaftliche probleme zu entwickeln? und welchen einfluss haben diese? details zum symposium sowie das programm gibt es hier.

symposium “designing business”

7. juni 2012 von 10.30 bis 18 uhr ♦ @ flughafen berlin tempelhof ♦ columbiadamm 10, eingang hangar 2



finale: typo berlin

Samstag, 19. Mai 2012

heute geht die 17. ausgabe der typo berlin zu ende. drei tage lang tauschten sich mehr als 50 kreativgrößen mit über 1.000 besuchern zu news und dem status quo des designs aus. dabei fielen schlagworte wie nachhaltigkeit, designtherapie, problemlösung … präsentiert, diskutiert und kreiert wurde in vorträgen, diversen ausstellungen und workshops. und unter dem motto “sustain” widmeten sich die experten in diesem jahr dem wertvollsten rohstoff der branche: der idee. rückblicke, vorträge und infos zur typo berlin gibt es im blog der designkonferenz.



designstudios aufgepasst – jetzt ist nachtschicht!

Dienstag, 27. März 2012

die lange nacht der designstudios steht an: create berlin und das dmy rufen im rahmen des dmy international design festivals zu einer langen nacht der designstudios auf. diese soll am 7. juni von 19 bis 23 uhr stattfinden. erstmalig können sich auf die weise die berliner kreativschmieden – ähnlich der langen nacht der museen – präsentieren. wir wünschen viel spaß! interessierte gestaltungsbüros können sich noch bis zum sonntag (1. april) für diese “nachtschicht” anmelden. alle infos zur langen nacht der designstudios gibt es hier.



berliner designwirtschaft in posen

Donnerstag, 23. Februar 2012

im rahmen der designmesse „arena design“ in posen/polen werden die städte berlin und posen einmal mehr ihr kreatives potenzial beweisen: am 6. märz 2012 gehen sie gemeinsam mit den beiden ausstellungen „id berlin“ und „kod miasta“ an den start. die berliner demonstrieren dabei anhand 15 ausgewählter exponate ihre außerordentliche industriedesignkompetenz. die wanderausstellung „id berlin“ gibt dem besucher einen detaillierten einblick in die arbeit der designer: von der ersten skizze über den prototypen bis zum fertigen produkt erfährt man spannendes über die entstehungsprozesse eines erzeugnisses. mehr infos zur ausstellung gibt es im internet unter: www.dasauge.de

arena design : ausstellung für zeitgenössisches design, industriedesign und architektur

6. bis 15. März 2012

@ design- und kreativzentrum concordia design

ul. zwierzyniecka 3 in 60-813 poznan/polen