Archiv für Mai 2010


Malva von ett la benn

Montag, 24. Mai 2010

Das Berliner Design Studio ett la benn hat auf der Mailänder Möbelmesse seine neue Lampenkollektion “Malva” vorgestellt.

Die umweltfreundlichen Lampen sind aus Zellulose. Feuchte Zellulosetücher werden um eine Form gelegt und dann luftgetrocknet.

Und wer genug von der Malva hat, gibt sie einfach in den Biomüll.

Malva ett la benn

Malva von ett la benn (Foto: diephotodesigner.de)



Herbert Hirche : Strahlend Grau

Freitag, 21. Mai 2010
Herbert Hirche Strahlend Grau Berlin

Herbert Hirche (ca.1980)

Wie auch Walter Papst, gehört Herbert Hirche zu den “vergessenen Persönlichkeiten” des deutschen Designs. In Hirches Fall ist dies vor allem darauf zurückzuführen, dass er relativ wenige kommerzielle Produkte realisiert hat.

Zum Glück heißt “vergessen” nicht ignoriert. Und wie die Ausstellung “Strahlend Grau” im Museum der Dinge in Berlin Kreuzberg zeigt, gibt es viele gute Gründe, Herbert Hirche “wiederzuentdecken”.

Der gebürtige Görlitzer Herbert Hirche machte zunächst eine Ausbildung zum Tischler, bevor er sich am Bauhaus Dessau einschrieb. Nach dem unfreiwilligen Ende des Bauhaus im Jahre 1933 arbeitete Herbert Hirche in Berlin zunächst für Mies van der Rohe und anschließend für Egon Eiermann.

Nach Ende des Krieges war Herbert Hirche im Berliner Bauplanungsamt tätig. Ab 1948 unterrichtete er an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1952 wechselte er zur Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.

Herbert Hirche realisierte u.a. Produktdesign-Projekte für Braun, Holzäpfel und Wilkhahn.

Die Ausstellung “Strahlend Grau” bietet einen seltenen Einblick in Herbert Hirches – berufliches und privates – Leben und gibt so die Möglichkeit, den Mann und seine Motivation zu verstehen.

Herbert Hirche Strahlend Grau läuft im Museum der Dinge bis 13.10.2010

Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
D-10999 Berlin

+49 (0)30 / 92 10 63 -11

Herbert Hirche Strahlend Grau Berlin Longe chair

Herbert Hirche Strahlend Grau



Harris/Kohl Schuhbank

Donnerstag, 20. Mai 2010

Es gibt ja viele Varianten des “herkömmlichen” Schuhschranks, aber uns ist neulich eine neue Version ins Auge gefallen: die Schuhbank von Harris/Kohl

Eins der größten Probleme mit Schuhschränken ist, dass sie viel Platz wegnehmen, und dann lassen sich die Türen nur im 30-Grad-Winkel öffnen… sodass man sogar noch mehr Platz braucht um die Schuhe herauszuholen.

Sinnlos.

Harris-Kohl zeigen, wie dieses Problem gelöst werden kann. Die Schuhbank lässt sich im 90-Grad-Winkel öffnen und bietet dann sogar eine Sitzfläche.

So wird aus einem seltsamen ungeliebten Möbel eine Bereicherung für jeden Flur.

Schuhbank by Harris and Kohl

Die Schuhbank von Harris und Kohl....

harris-kohl-schuhbank
schuhbank-harris-kohl


Das Atelierbüro des Kulturwerks des BBK….

Sonntag, 16. Mai 2010

Das Atelierbüro des Kulturwerks des BBK Berlins hat am 15. Mai 2010
zehn öffentlich geförderte Ateliers, sieben Ateliers aus dem
Atelieranmietprogramm, eine Atelierwohnungen, ein Atelier im
Atelierhaus Schnellerstraße und ein Atelier von dem Verein “Kunst im
Kreuzberg” ausgeschrieben.
Das Angebot richtet sich an alle in Berlin lebenden professionellen
Bildenden Künstlerinnen und Künstler.
Die Besichtigungstermine der Ateliers finden am 25. und 26. Mai 2010
statt.
Bewerbungsschluss ist der 10. Juni 2010.

Alle Details der Ausschreibung können den Webseiten des Kulturwerks des
BBK Berlins www.bbk-kulturwerk.de oder bei der Berliner
Kulturverwaltung www.kultur.berlin.de entnommen werden.

BBK Kulturwerk Berlin

BBK Kulturwerk Berlin



IDZ Berlin: Design and Company Vorträge

Samstag, 15. Mai 2010
IDZ Berlin

IDZ Berlin

Die Kreativbranchen waren nie so omnipräsent wie derzeit – dem Internet sein Dank. Aber – wie jeder Designer bestätigen kann – Medienpräsenz ist nicht gleich Einkommen.
Während also die globale Präsenz und An- bzw. Wiedererkennung steigt, bleibt die ökonomische Situation der meisten Kreativen so prekär wie bisher.

Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) versucht nun, Berichterstattung in Einkommen umzuwandeln, und veranstaltet unter dem Titel “Design & Company” eine Workshopreihe in denen Designer ihre Business Skills verbessern können und lernen Marktpotentiale zu erkennen.

Als Einstimmung zu den Workshops gibt es zwei Vorträge:

Am 18. Mai diskutieren Prof. Dr. Herbert Grüner von der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und Angelika Bühler, Leiterin Career & Transfer Service Center “Gestalter als Unternehmer – genial oder geschäftsuntüchtig?”.

Der zweite Vortrag am 20. Mai trägt den Titel “Von der Idee zum Erfolg – Was bringt Coaching für Design-Unternehmen?”

Ausführliche Informationen zu den Vorträgen und zum “Design and Company” Programm gibt es unter http://www.idz.de



Die schönsten deutschen Bücher 2009

Sonntag, 09. Mai 2010

Bis Ende Mai zeigt die Kunstbibliothek Berlin in einer Ausstellung “die schönsten deutschen Bücher” 2009.

Der Preis wird von der Stiftung Buchkunst jährlich an die Publikationen vergeben, die die Juroren als “vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung” erachten.

In diesem Jahr wurden unter anderem “The Tokyo Diaries” von David Schumann,  “Ein Mann geht in die Welt” von Ann Cathrin Raab und “Das Gesicht der Meere” von Claudius Diemer ausgezeichnet.

Die Ausstellung öffnet Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr.

Kunstbibliothek
Matthäikirchplatz
10785 Berlin



CREATE BERLIN Showroom: COGNOSCO zeigt BERLIN

Freitag, 07. Mai 2010

Vom 7. bis zum 31. Mai zeigt CREATE BERLIN eine Ausstellung des Berliner Fotoateliers COGNOSCO.

Zu sehen gibt es Schwarz-Weiß-Aufnahmen bekannter Berliner Orte und Szenen der Fotografin Amelie von Oppen.

CREATE BERLIN
Almstadtstr. 35
10119 Berlin
Montag bis Freitag: 10-18 Uhr



Thonet Sommer Promo: Fußball – Freischwingen – Fernsehen mit dem S 411

Donnerstag, 06. Mai 2010

Bis Ende Juli gibt es bei Thonet einen Extra-WM-Bonus zur Feier der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika: Kunden, die den S 411 Sessel mit Hocker sowie das Mediensideboard B 106  kaufen, erhalten gratis einen 32 Zoll LCD Flachbild-Fernseher von Samsung.

Der S 411 wurde 1932 vom Thonet-Designteam entworfen und war in vielerlei Hinsicht “the next step” in der Entwicklung der Stahlrohrmöbel: voll gepolsterte Stahlrohr-Lounge-Möbel.

Auch der B 106 des Thonet-Designteams ist ein Update der klassischen Stahlrohrsideboards von Marcel Breuer: Kabeldurchlässe und abnehmbare Rückwände machen das einfache Sideboard zu einem Multimedia-Möbel das in jedes moderne Wohn- und/oder Arbeitszimmer passt.

Den B 106 und den S 411 gibt es bei Minimum im Stilwerk zu sehen und zu “probesitzen”.

Thonet: Fussball Freischwingen  Fernsehen with the S 411

Thonet: Fußball - Freischwingen - Fernsehen mit dem S 411