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2 in 1: Area von B&B Italia

Aera ist ein zeitgenössischer, eleganter und raffinierter Couchtisch: Designer Paolo Piva kreierte ihn eigens für B&B Italia und integrierte dabei einfach einen Polsterhocker in einen Beistelltisch, um so zusätzliche Sitzgelegenheiten zu schaffen, die frei aus dem Ensemble herausgezogen werden können.

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Aera bereichert jedes Wohnzimmer, vor allem aufgrund der Doppelfunktion als Tisch und Sitzgelegenheit. Ein weicher Sitzhocker wird gelungen mit einem Stahlgestelltisch kombiniert.

Aera ist ein Entwurf, der formale Beschränkung auf das Notwendigste mit einer Vielfalt an Funktionen verbindet. Man erkennt sofort den Blick des Architekten Paolo Piva, der Räume nicht nur statisch auffasst, sondern in ihrer Wandelbarkeit begreift.

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Das Gestell des Tisches ist glanzverchromt, die Tischplatten von Aera sind satiniert. Auf Anfrage ist der Tisch auch in weiteren Leder- bzw. Stoff- und Gestellvarianten erhältlich.

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Uli Buddes Balloon

Balloon von Uli Budde ist eine auffällige Tischleuchte, die ein angenehmes und atmosphärisches Licht erzeugt. Ihre Form erinnert an typische antike Öllampen oder auch Kerzenhalter, bei denen ein Reflektor hinter der Flamme so befestigt ist, dass dieser das Licht der Leuchtquelle verteilt und ausstrahlen lässt.

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Durch ihre Einfachheit und den figurativen Charakter lässt die Lampe Balloon Raum für Assoziationen und Fantasie: Ist es ein Ballon, der in der Luft schwebt, eine kleine glühende Sonne oder eine überdimensionale Glühbirne? Balloon erinnert aber auch ein wenig an den von der Sonne angestrahlten Mond und arbeitet ebenfalls mit indirektem Licht.

Die LED-Lichtquelle ist im Inneren der Lampe platziert. So strahlt das Licht nach oben und erhellt den nach vorn geknickten Reflektor, der das Licht dann wiederum nach vorn leitet – und ein angenehmer diffuser Schimmer entsteht. Balloon gibt es in weißem, gelben oder rotem Aluminium.

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Der 1978 geborene Uli Budde ist ein Berliner Produktdesigner. Er studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Potsdam und machte 2004 seinen Abschluss an der Design Academy in Eindhoven in den Niederlanden. Danach arbeitete er als freier Designer für verschiedene Studios, unter anderem für Jongeriuslab/Hella Jongerius, Baukje Trenning und Joost Grootens.

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Seit 2009 arbeitet Uli Budde nun selbstständig in seinem Berliner Atelier. Seine Arbeitspalette umfasst Möbel, Geschirr und Leuchten, die er unter anderem für marset (ES), Vertigo Bird (SI) und AEKöchert Juweliere (A) entwarf.

Zu seinen Kunden gehören  THONET (D), OLIGO (D), marset (ES), Vertigo Bird (SI), A.E.Köchert Juwellers (A) und Royal VKB (Officeoriginair, NL). Er ist auch Mitbegründer von Officeoriginair, einer Kollaboration mit dem holländischen Designer Ivan Kasner.

www.ulibudde.com

Design aus Berlin: In dieser Reihe stellen wir Euch nun regelmäßig Berlins Designer und deren tolle Objekte und Projekte vor. Freut Euch auf alle Gesichter und Produkte, die in der zur Designmeile.Berlin 2014 eröffneten Ausstellung “Design aus Berlin” im stilwerk Berlin zu sehen waren. The show will go on…

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DMY New Talent Competition

Seit mehr als einem halben Jahrzehnt engagieren sich DMY und die IKEA Stiftung im Rahmen des DMY International Design Festival Berlin für die Nachwuchsförderung. Auch dieses Jahr lobt DMY mit Unterstützung der IKEA Stiftung den Nachwuchswettbewerb aus – die New Talent Competition. 25 Nachwuchsdesigner können einen kostenfreien Platz in der New Talent-Ausstellung gewinnen. Ziel des Wettbewerbs ist es, jungen Gestaltern einen adäquaten und öffentlichkeitswirksamen Rahmen für ihre experimentellen und forschungsbasierten Arbeiten zu bieten.

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Über die Jahre hinweg hat sich die New Talents Sektion des DMY International Design Festival Berlin immer wieder als zielführendes Sprungbrett für Nachwuchsdesigner erwiesen. Peter Takacs, Geschäftsführer der IKEA-Stiftung, unterstreicht in diesem Kontext: „Nur wenn wir heute intensiv den Nachwuchs fördern, erleben wir morgen das gute Design der Zukunft.“

Das Bewerbungsverfahren für die New Talents Competition läuft noch bis zum 15. April 2016. Macht mit! Es gibt ja nichts zu verlieren. Alle Infos zur Bewerbung findet Ihr hier. Und wir drücken die Daumen!

Photo: © Gali Sarig 2016

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Zahl der Woche: Van der Rohe wäre 130

Heute wäre Mies van der Rohes 130. Geburtstag gewesen und viele gedenken seiner architektonischen Leistungen und Designfähigkeiten. Van der Rohe gestaltete die Moderne stark mit und ist weltweit bekannt für verschiedene revolutionäre Bauwerke und Möbel. Neben Marcel Breuer und Mart Stam setzte er sich intensiv mit dem aus der Industrie stammenden Stahlrohr auseinander und entdeckte es für den Möbelbau. Wir möchten Euch heute einen Schatz aus der Mies van der Rohe-Sammlung vorstellen.

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1930 entstand der Brno Stuhl, welcher zu einem der bekanntesten Sesselentwürfe Mies van der Rohes avancierte. Mit ihm schlug der Designer aufgrund der gebogenen Armlehnen und des flachen Stahlgestells einen eigenen Weg im Design ein. Typisch für den Brno Stuhl sind die breite Sitz- und Rückenfläche, die zudem durch das freischwingende Gestell angenehm nachgeben.

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1928 begann Mies van der Rohe mit dem Entwurf des Hauses Tugendhat im tschechischen Brünn (Brno), das 1930 fertiggestellt wurde und als eines der Hauptwerke der modernen Architektur gilt. Es gehört heute zum Weltkulturerbe der Vereinten Nationen. Sowohl für den Barcelona-Pavillon als auch für das Haus Tugendhat entwarf van der Rohe eigene Möbel, so auch den heute noch beliebten Brno Stuhl. Erhältlich ist der Freischwinger heute von Knoll und in vier Farben: schwarz, espresso, amber und talc.

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FROHE OSTERN!

Das minimum-Team und die Blog-Redaktion wünschen allen Lesern, Followern und Designfans ein FROHES OSTERFEST!!!

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Die schönen Eierbecher “Egg Rock” von MyKilos veredeln jeden Frühstückstisch, und das nicht nur zu Ostern! Mit natürlichem Marmor setzt das Duo der Zerbrechlichkeit und Kurzlebigkeit von Eiern beinahe philosophisch Robustheit und die ewige Lebensdauer von Stein entgegen. Vom Designteam werden die beiden Becher deshalb auch „Eierfelsen“ genannt.

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Update für vitras Polder

2005 zeigte vitra erstmals das Polder Sofa von Hella Jongerius, das vor allem durch seine eigenwillige Form, Farben und Texturen auffiel. Rund zehn Jahre später gibt es eine Neuauflage des Sofas: Frische Farben und Materialien sowie liebevolle Details verleihen dem Sofa ein modernes Design. Die niederländische Designerin Hella Jongerius verwendet dabei Stoffe, die sie exklusiv für vitra entwickelt hat.

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Das neue Polder Sofa und das kleinere Polder Compact erinnern mit dem flachen Korpus und den Kissen in verschiedenen Stofffarben an den Ursprung des Namens: Polder steht in Holland für dem Meer mittels Deichen und Entwässerungsgräben abgewonnene, flache Gebiete, die in Felder mit unterschiedlichen landwirtschaftlichen Nutzungen unterteilt sind.

Beim neuen Polder Sofa bildet der Korpus auf einer Seite eine niedrige Armlehne, die andere Seite wird zur Plattform und dient als Ablage für Zeitschriften, Bücher oder Tabletts. Beim Polder Compact hingegen wird der Korpus durch zwei unterschiedlich hohe Armlehnen gefasst, was die Abmessungen des Sofas auf kompakte Masse reduziert. Polder bleibt ein ungewöhnliches, asymmetrisches Sofa. Auch die neuen Modelle lassen sich als Links- oder Rechtsausleger definieren und an unterschiedliche Raumsituationen anpassen.

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Die Plattform des Polder Sofas ist nun auch getrennt erhältlich und kann so als Ottomane zum Einsatz kommen. Polsterkissen und Korpus sind mit Stoffen in sorgfältig aufeinander abgestimmten Farbtönen, Webarten und Texturen bezogen. Hella Jongerius hat für die neue Komposition eine grüne, eine rote, eine goldgelbe und eine nachtblaue Variante erarbeitet.

Ein auffälliges Detail der neuen Polder Sofas sind die von Hella Jongerius entworfenen Knöpfe in einer Materialcollage aus farbigem Kunststoff, Aluminium, Messing oder Leder. In ihrer industriellen Produktionsweise gehen die Knöpfe auf Distanz zu traditionellen Handwerkstechniken und setzen einen markanten Kontrast zu den weichen Webstoffen.

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