Baden mal anders: agapes Woodline

28. Februar 2015

Immer wieder schön: Die hölzerne Badewanne Woodline VAS900 aus dem Hause agape. 1999 von Benedini Associati kreiert, möchte man am liebsten stundenlang in der rechteckigen Badewanne aus wasserfestem Birkenholz liegen und mit seinen Gedanken dahintreiben… Sie ist mit Furnier in Eiche natur oder Wenge gebeizt versehen und hat eine Wasserkapazität von 260 Litern. Mehr Infos gibt es im agape by minimum-Store in der Torstraße 140.

© agape srl 2015



Spark Design: Creative Cities Talk

28. Februar 2015

Die Identität von Städten ist ein faszinierendes Thema. Am Dienstag geht Spark Design der Frage nach, was eine kreative Stadt ausmacht. Was sind die Elemente, was ist die Basis für die Marke “kreative Stadt”? Warum zieht es Kunstschaffende ausgerechnet dort hin? Berlin und Reykjavík gelten beide als Anziehungspunkt für Kreative. Ein Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, darüber, was wir voneinander lernen können, und wie es gelingen kann, sich im internationalen Wettbewerb als Marke zu behaupten… Es diskutieren:
 Tim Renner, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten in Berlin; Hjálmar Sveinsson, Stadtrat für Stadtplanung in Reykjavík; Uli Mayer-Johanssen, Gastprofessorin an der UdK Berlin und Mitbegründerin von Meta Design; Edda Jökulsdóttir, Gesandte der Botschaft und ehemalige Kulturbeauftragte des Außenministerium Islands. Kommt vorbei! Zur Anmeldung für den Talk geht es hier.

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Creative Cities Talk

3. März 2015 von 19 bis 22 Uhr

@ Botschaft von Island

Rauchstraße 1 in 
10787 Berlin



Zahl der Woche: 3 x Fat-Fat

27. Februar 2015

Der coole Beistelltisch Fat-Fat wurde von Designerin Patricia Urquiola für B&B Italia entwickelt und ist in drei verschiedenen Größen erhältlich. Diese können ineinander geschoben werden und ergeben so eine hübsche Komposition. Aber auch allein stehend machen sie mit der formschönen Tischplatte und ihrem filigranen Untergestell eine gute Figur. Fat-Fat ist in schwarz oder weiß in unserem B&B Italia Brandstore in der Torstraße 140 erhältlich.

Größen: ø 42 x H 26 cm, ø 62 x H 32 cm oder 50 cm, ø 92 x H 39 cm

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DMY-Vorschau

25. Februar 2015

Das DMY International Design Festival wird 2015 vom 11. bis 14. Juni zum dreizehnten Mal stattfinden. Hier gibt’s alles Neue zum DMY auf einen Blick:

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Neue Location: Das Festival wird dieses Jahr im Kraftwerk Berlin stattfinden. Die zentral gelegene Location an der Köpenicker Straße in Mitte hält drei Ebenen mit ca. 8.000 qm Ausstellungsfläche für Euch bereit.

New Talent Wettbewerb: Außerdem haben wir einen neuen Nachwuchswettbewerb ausgelobt. 25 Nachwuchsdesigner können einen kostenfreien Platz in der kuratierten New Talent-Ausstellung gewinnen. Zur Bewerbung dafür geht es hier.

Und eine neue Webseite gibt es auch: Alle Infos zum DMY findet Ihr ab jetzt unter www.dmy2015.com.



imm-Flashback: Cassina

24. Februar 2015

Natürlich war auch Cassina auf der imm cologne vertreten. Uns fiel auf, dass sich der CAB Chair von Mario Bellini in einem neuen Look präsentierte. Er ist jetzt im Vintage-Gewand erhältlich. Dafür wird sein Leder speziell bearbeitet und so den natürlichen Abnutzungsprozessen vorgegriffen. Der Vintage-CAB ist in ausgewählten Farben erhältlich, hier zeigt er sich in Cuoio Rosso Cina.

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Zudem gibt es eine neue Ecklösung für das Sofa 192 – 193 Miloe von Piero Lissoni. Die klassischen Zweistizer können grundsätzlich durch verschiedene Elementen ergänzt werden: links- und rechtsbündige Enden, Mittel- und Eckteile, Ottomane und Kissen. Auch eine Reihe von Beistelltischen in den Farben “dark stained oak” und Crystal können wunderbar mit dem Sofa kombiniert werden.

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Der Diamant unter den Stühlen

23. Februar 2015

Der Designer Harry Bertoia war ein wahrer Meister im Umgang mit Metall: Er verstand es, schweres Metall in leichte grazile Formen zu biegen und daraus Schmuck, Klangmobiles oder Möbel zu machen. Seine in Zusammenarbeit mit Knoll International designten Stühle aus Stahldrahtgitter zählen heute zu den Designklassikern des letzten Jahrhunderts.

Der wohl bekannteste Stuhl ist der 1950 entworfene Diamond Chair Model No. 421LU. Das transparente, minimalistische und dadurch leicht wirkende Möbel setzt in jedem Raum und auch in Außenbereichen ein Highlight ähnlich einer Skulptur. Die breite und gemütliche Sitzschale aus Gitter kann mit farbigen Polstern oder Sitzkissen ausgelegt werden. Der Diamond Chair ist in den Ausführungen Stahldraht verchromt oder satiniert verchromt sowie mit Rilsan-Beschichtung in schwarz oder weiß erhältlich. Einfach nur schön: Ein Meilenstein unter den Stuhlklassikern!

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imm-Flashback: vitras Aluminium Lounge Chair

22. Februar 2015

Der Aluminium Lounge Chair ist eines der bedeutendsten Möbel des 20. Jahrhunderts. Charles und Ray Eames entwarfen ihn 1958 für das Privathaus eines Kunstsammlers. Das Designerehepaar verließ bei der Konstruktionsweise des Stuhls das Prinzip der Sitzschale und spannte eine Stoff- oder Lederbahn straff, aber federnd, zwischen zwei Seitenteile aus Aluminium. Der Stuhl passt sich bestens dem Körper an und bietet hohen Komfort, auch ohne aufwändige Polsterung.

Auf der imm ist er uns erneut als Frankfurter Allgemeine Zeitung-Special-Edition über den Weg gelaufen: Den Eames Aluminium Lounge Chair EA 124 und den dazugehörigen Ottoman EA 125 gibt es jetzt limitiert auf 777 Exemplare mit einem F.A.Z.-Abonnement on top (1 Jahr E-Paper oder 6 Monate Printausgabe). Das Dunkelgrau des ansonsten silbern glänzenden Aluminiumgestells erinnert an die Farbe einer Druckplatte, der Stoffbezug in Elfenbein und Dunkelgrau an Papier und Druckerschwärze. Aber nicht nur Äußerlichkeiten verbinden diesen eleganten Stuhl mit der F.A.Z. Auch bei der Herstellung legt vitra höchsten Wert auf Qualität. Das bedeutet für jeden Käufer 30 Jahre Garantie, also für einen Zeitraum von 10.950 F.A.Z.-Ausgaben.

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Des Weiteren fielen uns das Suita Sofa von Antonio Citterio im 60er-Jahre-Look durch seinen neuen Stoff von Kvadrat sowie das Regal Planophore von Edward Barber und Jay Osgerby auf.

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Aden von Weizenegger

20. Februar 2015

Die Kristallglasmanufaktur Theresienthal setzt ihre Zusammenarbeit mit dem Designer Hermann August Weizenegger in Form der Glasdosenkollektion Aden fort. Aden sind farbintensive Dosen in den Nuancen Ozeanblau, Amethyst, Tabak und Moosgrün, veredelt mit einem Goldrand sowie einem aufwändig geschliffenen Deckel.

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Die mit einer innovativen Glasmachertechnik hergestellten Schmuckdosen gibt es auch mit
keramischen Pigmenten: Die Amethyst-Variante mit Goldpigmenten und in Ozeanblau mit Kupfer. Die Aden-Glasdosen sind in drei Größen erhältlich.

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Der 1963 geborene Hermann August Weizenegger studierte Industrial Design an der Universität der Künste in Berlin. Danach war er 16 Jahre lang mit der Designagentur Vogt+Weizenegger international erfolgreich. 2009 gründete er sein eigenes  Atelier namens HAW. Weizenegger entwirft Leuchten, Möbel, Wohnaccessoires und anderes.

Weizenegger hat seit 2004 eine Professur für Produktdesign an der Fachhochschule Potsdam inne. Er gründete und initiierte unter anderem auch den berühmten DESIGNMAI Berlin und stellte bereits mehrfach aus, beispielsweise in der Galerie Franziska Kessler, (Digital Couture, Zürich, 2010), dem Made Space (Valse Automatique, Berlin, 2010) sowie den Houbrokshows (Hotel Dresden, Berlin, 2010).

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www.hermannaugustweizenegger.de

Design aus Berlin: In dieser Reihe stellen wir Euch nun regelmäßig Berlins Designer und deren tolle Objekte und Projekte vor. Freut Euch auf alle Gesichter und Produkte, die in der zur Designmeile.Berlin 2014 eröffneten Ausstellung “Design aus Berlin” im stilwerk Berlin zu sehen waren. The show will go on…



Luxus der Objektivität: Schaufenster um 1914

19. Februar 2015

Heute abend könnt Ihr im Werkbundarchiv – Museum der Dinge dem spannenden Vortrag “Der Luxus der Objektivität: Werkbund Schaufenster um 1914″ lauschen. Der Referent Dr. Robin Schuldenfrei vom Courtauld Institute of Art London befasst sich in seinem Vortrag mit zeitgenössischen Konzepten zum Thema Objektivität in Gestaltung und Architektur. Sein Fokus liegt auf der Schaufenstergestaltung und ähnlichen Bereichen der Reklame, beginnend mit der Gründung des Deutschen Werkbunds im Jahr 1907 bis in die 20er Jahre hinein. Weitere Infos zum Vortrag findet Ihr hier.

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Der Luxus der Objektivität: Werkbund Schaufenster um 1914

von Dr. Robin Schuldenfrei, The Courtauld Institute of Art/London

19. Februar 2015 um 19.00 Uhr

@ Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Oranienstraße 25 in 10999 Berlin

www.museumderdinge.de



Zahl der Woche: 56 Seiten Eames

18. Februar 2015

Druckfrisch ist sie da: die wunderschöne Charles & Ray Eames-Dokumentation von minimum. 56 Seiten dick, gibt die liebevoll gestaltete Broschüre Einblicke in das Leben und Schaffen der legendären Designer. Die wichtigsten Möbel der Beiden werden detalliert vorgestellt. Mit dabei sind Klassiker wie der Plastic Side Chair, der Lounge Chair und der Wire Chair. Kommt vorbei in unsere Stores im Aufbauhaus oder im Stilwerk – wir geben Euch die eames-Broschüre gern kostenfrei mit!

Photos: © Yves SucksdorffROSENDAHL BERLIN 2015