Fri Chair für dänische Design Awards nominiert

28. August 2015

Der Fri™ chair von Republic of Fritz Hansen wurde für die dänischen Design Awards 2015 in der Kategorie “Furniture of the year” nominiert. Herzlichen Glückwunsch! Die Design Awards werden jährlich gemeinsam von den dänischen Fachjournalen BoBedre, Boligmagasinet und Costume Living verliehen.

© Republic of Fritz Hansen 2015

Fri™ ist ein vom spanischen Designer Jaime Hayon entworfener gemütlicher Sessel. Die Schale und das Kissen sind komplett gepolstert und in sieben Farben erhältlich. Die pulverbeschichteten Beine entsprechen der jeweiligen Polsterfarbe. Jedes Stuhlbein steht auf Nylongleitern zum Schutz des Bodens.

Hier seht Ihr Jaime Hayon im Gespräch mit Design Milk zum seinem Fri chair.



Cassina: Besonderes aus dem Paulownia-Baum

28. August 2015

Einst pflanzte Le Corbusier in der Villa “Le Lac” am Genfer See in der Schweiz einen Paulownia-Baum. Dieser musste nun aufgrund einer unheilbaren Erkrankung entfernt werden. Anlässlich des 50. Jahrestages der LC-Sammlung entwarf Jaime Hayon im Auftrag von Cassina drei kleine Gegenstände, die aus dem Holz des Paulownia-Baumes der Familie Le Corbusier gefertigt wurden.

© James Hayons Villa Le Lac Paulownia, Cassina 2015

Die Villa “Le Lac” ist das erste Beispiel moderner Architektur von Le Corbusier und seinem Cousin Pierre Jeanneret. Das Betonhaus wurde 1924 fertig gestellt und Wohnsitz von Le Corbusiers Eltern. Le Corbusier soll den Paulownia-Baum im selben Jahr auf der Gartenterrasse der Villa gepflanzt haben. Lest hier die komplette Story.

© James Hayons Villa Le Lac Paulownia, Cassina 2015



bulthaup b2: Küche mal anders

27. August 2015

Die Küchenwerkstatt bulthaup b2 denkt Küche und Kochen radikal neu: Ausgehend vom philosophischen Ursprung jedes Lebensraumes, der Feuer- und Wasserstelle, hat bulthaup eine offene und mobile Küche entwickelt, die individuell zusammengestellt und ergänzt werden kann.

Die b2-Elementegruppe ist die konsequente Weiterentwicklung der Küchenwerkbank und definiert die “Küchenwerkstatt” in ihrer ursprünglichen Wortbedeutung, bestehend aus Werkbank, Werkschrank und Geräteschrank: Die Werkbank für Feuer- und Wasserstelle, der Werkschrank für Geschirr, Kochwerkzeug sowie Gewürze und Lebensmittel und natürlich der Geräteschrank für Backofen, Geschirrspüler und Kühlschrank. bulthaup b2 folgt dabei dem Prinzip der Reinigung von allem Überflüssigem. Es bleibt nur, was benötigt wird – die liebsten Materialien, die besten Werkzeuge, die schmackhaftesten Lebensmittel und das schönste Geschirr.

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bulthaup b2 ist eine Küche, die entweder alles verdeckt oder alles präsentiert. Mit dem Öffnen der Koffertüren erschließt sich der Überblick über den gesamten Inhalt der Küche: Alles Wesentliche ist auf einen Blick sichtbar und griffbereit. Die intelligente Komprimierung des Stauraums macht Auszüge und Schubladen überflüssig: Der Werkschrank als Gegenstück zur klassischen Schubladenküche. Auch die Vielfalt ist intelligent reduziert: Wenige Grundtypen und Materialien, wie Eichen- und Nussbaumfurnier kombiniert mit Arbeitsflächen aus Edelstahl, Eiche, Nussbaum und grauem Sandstein ermöglichen unzählige gestalterische Varianten. Schließt man die Türen offenbart sich die Schönheit der schlichten zweckorientierten Form.

Die Küchenwerkbank bricht mit der Konvention einer fest definierten, durchgehenden Arbeitsplatte: Sie ist flexibel aufgebaut, Module können individuell kombiniert werden und durch das Aufspannen neuer Arbeitsflächen-, Wasserstellen- oder Kochmodule auf die bulthaup b2 Werkbank passt sich das Produkt individuell an die Genuss-Gewohnheiten seiner Besitzer an. Dadurch ermöglicht bulthaup b2 eine neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Küchenkauf. Denn die Küchenwerkstatt kann den Bedürfnissen und räumlichen Veränderungen seines Besitzers folgen: Elemente lassen sich individuell erweitern, wenn die Gemeinschaft größer wird, ergänzen oder austauschen, wenn neue Geräte auf den Markt kommen, und verändern, wenn für die Arbeitsfläche ein anderes Material gewünscht wird.

Photo: © Bulthaup GmbH & Co. KG 2015



Schlichte Perfektion im Bad

27. August 2015

Die 2008 von Patricia Urquiola entworfene Badewanne Vieques verkörpert ganz klar die Leitlinien des agape-Designs: Tradition, Einfachheit, Eleganz sowie Funktionalität und Praktikabilität für den Alltag. Hier ein wunderschönes Beispiel der Vieques im griechischen Fanari auf der Westseite der Insel Mykonos. Markenzeichen der Wanne ist das dunkelgraue Finish.

Weitere interessante Beiträge zu agape findet Ihr im aktuellen agape MAGAZINE.

© agape srl 2015

Photo: © agape srl 2015



Feeling black mit B&B Italia

26. August 2015

Einfach mal so zwischendurch:

Ein entspannendes und inspirierendes Video vom Designlabel B&B Italia… Schaut es Euch an, lasst Euch verzaubern und taucht ab in das “B&B Italia Home 11 _ Feeling black _ Setting 30″.

Zum Video geht es auch hier.

© B&B ITALIA SPA 2015

Photo: © B&B ITALIA SPA 2015



Stuhl-Refresh im Vitra Design Museum

26. August 2015

Wie verleiht man alten Stühlen ein neues Gesicht und schafft es dabei, sie in ihre alte oder neue Nutzungsumgebung einzubeziehen?

Der spannende Workshop The Art of Storytelling through Chairs bietet allen Interessierten die Chance, dies auszuprobieren und ein altes vielleicht sogar schon ausgemustertes Stuhlmodell wieder aufleben zu lassen. Geleitet wird der zweitägige Workshop im Vitra Design Museum von Yinka Ilori, einem englischer Möbeldesigner mit nigerianischen Wurzeln. Ilori verhilft den Teilnehmern, ihren alten Stühlen neuen Glanz einzuhauchen. In seinen eigenen Upcycling-Arbeiten verarbeitet Ilori nicht nur physische Materialien wie die farbenfrohen Dutch-Wax-Stoffe, sondern auch Immaterielles wie die traditionellen nigerianischen Yoruba-Parabeln.

Ein Workshop, der sich wirklich lohnt: am 5. und 6. September 2015 im Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Weitere Infos zum Event findet Ihr hier.

© Vitra Design Stiftung gGmbH 2015

Photo: © Vitra Design Stiftung gGmbH 2015



Dingbeseitigung in der Langen Nacht der Museen

23. August 2015

Am kommenden Samstag findet erneut die Lange Nacht der Museen statt. Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge ist wieder mit dabei. Diesmal geht es in einer Sonderveranstaltung um Chaosbeherrschung und Dingbeseitigung
. Schaut vorbei und prüft von 19 und 21 Uhr Eure Müllkompetenz!

Was werfen die Berliner weg? Was fällt in der Stadt an Müll an? Welche Kuriositäten findet ein Abfallbeseitiger? Entsorgungswert und musealer Wert – monetärer Wert und emotionaler Wert – wie bewertet die Abfallberatung und wie bewerten wir? Experten stellen sich Euren Fragen und beraten zur richtigen Entsorgung von Dingen und Müll.

© Werkbundarchiv - Museum der Dinge 2015

Lange Nacht der Museen 2015

29. August 2015, von 18 Uhr bis 2 Uhr

@ Werkbundarchiv – Museum der Dinge

Oranienstraße 25 in 10999 Berlin

www.museumderdinge.de



Tischbock m01 für German Design Award nominiert

20. August 2015

Stolz können wir heute verkünden, dass der Tischbock m01, den Mark Braun im Auftrag von minimum entwarf, für den German Design Award 2016 nominiert wurde! Herzlichen Glückwunsch, Mark! Wir freuen uns sehr.

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Klar, gibt es viele schöne und praktische Tischböcke… Aber nur wenige davon sind stufenlos höhenverstellbar, so wie der Tischbock m01 von Mark Braun. Der m01 ist aus Stahlrohr gefertigt und erinnert stark an die Geometrie eines Fahrradrahmens. Er eignet sich für Tischplatten ab einer Größe von 160 x 80 cm und ist in schwarz, weiß, mint, gelb oder petrolblau erhätlich. Für die Herstellung des Tischbocks m01 konnten wir den renommierten Möbelhersteller Thonet gewinnen.

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LimeMakers’ Vasenskulptur Tube

10. August 2015

Die schlichte Tube Vase ist das Ergebnis einer Experimentreihe von LimeMakers mit dem modernen Verfahren des 3D-Drucks und dem Werkstoff Keramik. Durch das Verschmelzen verschiedener gedruckter Zylinder entstand eine einzigartige Vasenskulptur, die man so mit traditionellen Mitteln gar nicht fertigen kann. Die Tube Vase ist sehr minimalistisch gehalten und erinnert stark an Blutgefäße im menschlischen Körper.

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LimeMakers ist ein vom Architekten Wieland Schmidt gegründetes Berliner 3D-Printing-Start-up und Designlabel, das hochwertiges Produkt- und Modedesign mit 3D-Druck und generativen Fertigungsverfahren verbindet.

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Die Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern und Designern ermöglicht LimeMakers die Entwicklung von Produkten, die in höchster Qualität handgefertigt werden. Das junge Unternehmen wurde 2013 gegründet und hat seinen Sitz auf dem Campus der Factory Berlin in Mitte.

limemakers.com/

Design aus Berlin: In dieser Reihe stellen wir Euch nun regelmäßig Berlins Designer und deren tolle Objekte und Projekte vor. Freut Euch auf alle Gesichter und Produkte, die in der zur Designmeile.Berlin 2014 eröffneten Ausstellung “Design aus Berlin” im stilwerk Berlin zu sehen waren. The show will go on…



150 Jahre Walter Knoll

07. August 2015

Walter Knoll gestaltet Lebensräume – mit meisterhaftem Handwerk, wertigen Materialien und einer Ästhetik von bleibender Gültigkeit. Und das seit 150 Jahren… Walter Knoll gilt als die Möbelmarke der Moderne. 1865 mit einem „Leder Geschäft“ in Stuttgart gegründet, setzt Walter Knoll kontinuierlich Zeichen in der Möbelgeschichte, schuf Klassiker und Ikonen der Avantgarde und steht weltweit für das Design der Moderne.

Vostra

1949 wurde „Vostra“ auf der Kölner Werkbundausstellung „Neues Wohnen“ präsentiert und anschließend zum Erfolgsmodell.

Geschäft der Gründerzeit

Modern in ihrer Zeit ist die älteste Polstermöbelmarke Deutschlands seit sechs Generationen. Die Geschichte der weltweit verzweigten Möbelfamilie Knoll begann 1865 in Stuttgart: Am 6. Juni 1865 öffnete Wilhelm Knoll, der Urvater der Knoll-Dynastie, die Türen seines „Leder Geschäfts“. Erstklassiges Handwerk zeichnete die Lederwaren und die Polstermöbel von Wilhelm Knoll aus. Um 1906 führte Wilhelm Knoll den ersten Clubsessel in Deutschland ein, das Württembergische Herrscherhaus ehrte ihn zum „Königlichen Hoflieferanten“.

Club fauteuil

Erster Clubfauteuil um 1906 von Wilhelm Knoll. Er wurde zur Urform des Clubsessels.

Wilhelms Söhne Willy und Walter Knoll übernahmen 1907 das väterliche Unternehmen und erneuerten das Polsterhandwerk. Mit Enthusiasmus suchten sie nach neuen Formen und Funktionen für ihre Sitzmöbel. Der Weltwirtschaftskrise widerstanden sie mit zeitgemäßen Alternativen für die gewohnten Lederfauteuils. Mit dem „Antimott“ Programm revolutionierte Wilhelm Knoll zu Beginn der 1920er Jahre die traditionelle Polstertechnik. Aufwändige Polster ersetzte das Unternehmen durch Bespannungen mit patentierten horizontalen Spiralfedern. Für die Zeppeline entwickelte Wilhelm Knoll erstmalig die leichten Aluminiumsessel.

Mut zur Moderne

Walter Knoll gründete 1925, motiviert von Besuchen der USA 1897 und 1901, seine eigene Firma, die Walter Knoll & Co. GmbH. Der Erfolgsmensch Walter sah im väterlichen Unternehmen keine Perspektive für sich, sein Bruder Willy erschien ihm zu pragmatisch. Vielmehr hatte Walter den Anspruch und den Ehrgeiz, die Moderne umzusetzen, wie sie sich ihm in Architektur, Kunst und Kultur zeigte. Gemeinsam mit dem Gestalter Paul Hahn entwickelte er neue, moderne Polstermöbel – für die handwerkliche Serienfertigung und mit Stoffbezug als Ausdruck des Zeitgeistes und der Wünsche der Nutzer.

Mit der Ausstattung von neun Musterwohnungen für die Werkbundausstellung „Die Wohnung“ 1927 auf dem Stuttgarter Weißenhof ging das Unternehmen ein in die Moderne: Walter Knoll gehörte zu den mutigen Wegbereitern dieses bis heute einmaligen Ensembles, das mit seinen großen Baumeistern – darunter Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und Walter Gropius – weltweit Maßstäbe für modernes Bauen und Wohnen setzte.

Als die ersten modernen Polstermöbel der Geschichte gelten die „Prodomo“ Modelle. Der von Walter Knoll 1928 patentierte, technisch neue Ansatz der Polsterung mit elastischer Stahlbandfederung auf kleinstem Raum entsprach dem Zeitgeist: leicht, komfortabel, günstig in der seriellen Herstellung und somit für jeden erschwinglich sollten die Möbel sein. Die minimalistischen „Prodomo“ Modelle mit wenig Gewicht bescherten Walter Knoll sogleich auch einen besonderen Großauftrag: die Ausstattung des weltweit ersten Großraumflugzeuges DoX mit „Prodomo“ Sesseln und Sofas.

1937 zog das gewachsene Unternehmen nach Herrenberg um. Walter Knolls ältester Sohn Hans ging in den 1940er Jahren nach Amerika und führte dort Knoll International zu einem prägenden Unternehmen der Moderne.

Neues für die Nachkriegszeit

Während Deutschland nach 1945 noch vom „Gelsenkirchener Barock“ geprägt war, propagierte Walter Knoll die moderne Lebensweise. „Vostra“, ein kleiner Schalensessel aus Buchenholz mit Gurtbespannung, entsprach mit seinen klaren Linien dem Lebensgefühl des Aufbruchs und verhalf Walter Knoll wieder zu internationaler Anerkennung. 1949 auf der Kölner Werkbundausstellung „Neues Wohnen“ präsentiert, zählte der Sessel in der gepolsterten Ausführung zu den ersten großen Sitzmöbelserien der Nachkriegszeit und wurde zum Synonym für modernes Wohnen.

369

Den Schalensessel „369“, 1956 von Walter Knoll entwickelt, lobte die Kölner Möbelmesse damals als „Zierde des neuzeitlichen Raumes durch seine elegante Form und die ihm eigene geschmackliche Note“.

Organische Formen zeichneten den Geist der Wirtschaftswunderära. Auf der ersten Kölner Möbelmesse 1950 präsentierte Walter Knoll Schalensessel, Polsterstühle mit elliptischer Sitzfläche und kurvige Cocktailsessel. Der Schalensessel 369, 1956 entwickelt, zählt bis heute zu den modernen Lifestyle-Klassikern. Zeitprägende Modelle entstanden mit bedeutenden Designern wie Arno Votteler, Herbert Hirche oder Herta Maria Witzemann. Nach den Plänen der Innenarchitektin wurde der erste deutsche Fernsehturm in Stuttgart 1956 mit Walter Knoll Möbeln ausgestattet – ein Erfolg, der die Kompetenz des Unternehmens für moderne Inneneinrichtung unterstrich.

Das florierende Unternehmen gab Walter Knoll 1964 in die Hände seines jüngeren Sohnes Robert, der wiederum in den 1980er Jahren seinen Sohn Michael mit der Führung betraute.

Office und Objekte

Der Geschäftsbereich Contract entstand in den 1970er Jahren. Aufträge wie die Ausstattung des Flughafens Berlin-Tegel begründeten die Erfolge bei Objekteinrichtungen und gehören zu den Höhepunkten der Firmengeschichte. Gemeinsam mit Architekt Meinhard von Gerkan entstand der „Berlin Chair“ für die VIP-Lounge des Flughafens. Edle Arbeitsplätze, komfortable Büroarbeitssessel für Chefzimmer und Beratungsräume sowie wertige Sofas für Foyers und Lobbys verstärkten den Ruf unter Kennern.

Berlin Chair

Der „Berlin Chair“ – 1975 von Meinhard von Gerkan für die VIP-Lounge des Berliner Flughafens Tegel entworfen.

Wahre Werte

1993 kauft die renommierte Möbelfamilie Rolf Benz das Unternehmen Walter Knoll. Markus Benz, der älteste Sohn, führt seither die Geschäfte mit den Erfahrungen exzellenten Polsterhandwerks und moderner Unternehmenskultur. Im Bewahren und Neuinterpretieren wahrer Werte – meisterhafte Handwerkskunst, wertige Materialien und eine Ästhetik von bleibender Gültigkeit – zur Gestaltung von Lebensräumen liegt die Kompetenz der Marke.

Seit Ausgang des letzten Jahrhunderts wächst das Unternehmen kontinuierlich, hat seine Leistung mehr als verzehnfachtund gehört heute zu den führenden Herstellern im internationalen High-End-Segment des Einrichtens.

Gemeinsam mit weltweit anerkannten Architekten und Designern, darunter Norman Foster und PearsonLloyd aus Großbritannien, EOOS aus Österreich, Ben van Berkel aus den Niederlanden, Kengo Kuma aus Japan sowie Claudio Bellini aus Italien entstehen Möbel und Installationen in Gebäuden weltweit. Für Corporate Offices, Social und Public Buildings, sowie Markenwelten. Ausstattungen in Objekten reichen von der Europäischen Zentralbank in Frankfurt bis zur King Abdullah University of Science and Technology in Saudi-Arabien, von der Residence der Deutschen Botschaft in Brasilia und Banken in Dubai bis hin zum Hearst Building in New York.

Über 100 internationale Designpreise in den letzten 15 Jahren stehen für die Designkompetenz des Unternehmens. Kennzeichnend dafür steht auch der erste 2007 verliehene Design Management Europe Award.